Petershagen/Eggersdorf, 13.12.2009
Die Kultur-GmbH hat nach wie vor kein sicheres finanzielles Fundament. Bis auf die Musikschule und das Schloss Bad Freienwalde weisen alle Einrichtungen sinkende Einnahmen auf. Besonders dramatisch ist die Situation beim Oderland-Museum in Bad Freienwalde. 2008 kamen noch 1.500 Besucher im Jahr, was einem Umsatzerlös von 0,03 Prozent entspricht.
FDP-Kreisvorsitzender Heiko Krause erklärte dazu: „Der FDP liegt die Kultur im Land sehr am Herzen. Ein Museum, das am Tag aber gerade mal vier Besucher hat und das aus Eintrittsgeldern, Veranstaltungen, Verkauf von Literatur usw. nur 0,03 Prozent seiner Kosten deckt, ist nicht vertretbar. Hier stimmt offenbar weder das Angebot noch die Kostenkalkulation.“
Die Liberalen schlagen schon lange eine neue Struktur für die Kultur GmbH vor. Das Auslaufen des Haustarifvertrages 2010 bietet die Chance zu einer grundsätzlichen Neuorganisation. Heiko Krause dazu: „Diejenigen Einrichtungen, die nahezu kostendeckend arbeiten, sollten belohnt werden. Es wäre z.B. sinnvoll, für die Gedenkstätte Seelower Höhen einen Museumspädagogen einzustellen. Auch das Schloss Freienwalde und die ebenfalls erfolgreich arbeitende Walther-Rathenau-Stift gGmbh sollten gestärkt werden. Die Kreismusikschule könnte enger mit der privaten Musikschule Hugo Distler kooperieren. Beim Oderland-Museum muss es 2010 eine Richtungsentscheidung geben. Entweder man investiert massiv, um das Angebot attraktiver zu machen, oder man trennt sich von der Einrichtung. Wenn der Kreis die Investitionen nicht schultern kann, dann ist ein harter Schnitt besser als ein langes Siechtum“.
Petershagen/Eggersdorf, 29.11.2009
„Die Vorgänge um die Untersagung des Betriebs im „Ballsaal“ in Strausberg wie auch beim „Landhaus Ihlow“ zeigen, dass die Landesbauordnung auf den Prüfstand muss“, meint FDP-Kreisvorsitzender Heiko Krause. „Beim Landhaus Ihlow bestand sechs Jahre eine Betriebserlaubnis, beim ‚Ballsaal“ ein Jahr lang, wobei man sich fragen, muss, ob diese angesichts der Rechtslage überhaupt hätte erteilt werden dürfen. Die korrekte Anwendung von Vorschriften wird niemand kritisieren, die Vorschrift selbst ist das Problem. Wir brauchen mehr Flexibilität und Ausnahmeregelungen in der Landesbauordnung“, sagte Krause.
In beiden Fällen sind die Betreiber bereit, Investitionen vorzunehmen. Dies kann aber aus wirtschaftlichen Gründen nicht innerhalb kürzester Zeit geschehen.
„Für Schulen, Kitas und andere öffentliche Einrichtungen gibt es in vielen Fällen Übergangszeiten, in denen der Betrieb trotz mangelndem Brandschutz oder Fehlen eines behindertengerechten Zuganges noch einige Jahre erlaubt wurde. Das, was für Kommunen gilt, muss auch für private Kultur- und Gastronomiebetriebe gelten. Mängel müssen abgestellt werden, aber dafür muss es vertretbare Fristen geben, die die Einrichtungen nicht vor den wirtschaftlichen Ruin stellen“, meinte der FDP-Vorsitzende.
Der neue Landtag ist aufgerufen, hier Änderungen auf den Weg zu bringen. Hier kann die rot-rote Koalition beweisen, wie es um die Bürgernähe steht. Die FDP im Kreis fordert die Landtagsfraktion auf, dazu ebenfalls Vorschläge einzubringen.
Petershagen/Eggersdorf, 16.10.2009
Die ersten Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und Linkspartei in Brandenburg lassen Schlimmes erwarten. Die berechtigte Diskussion über Stasi-belastete Abgeordnete der Linkspartei sollte nicht die inhaltlichen Fehlentscheidungen dieser Koalition überdecken. FDP-Kreisvorsitzender Heiko Krause sagte dazu: "Rot-Rot will in den kommenden fünf Jahren 1400 neue Lehrer einstellen. Hört sich gut an, ist aber in Wirklichkeit eine Kürzung um über 1000 Lehrerstellen, da mehr Lehrer in Pension gehen, als neu eingestellt werden. Die Schulmisere um zu große Klassen und Unterrichtsausfall wird dadurch noch größer. Rot-Rot will das Mobilitätsticket weiterführen, ein teures Projekt für den Steuerzahler, das in vielen Kreisen nur von wenigen Langzeitarbeitslosen genutzt wird. Rot-Rot will zusätzlich 8000 Stellen im öffentlich geförderten Beschäftigungssektor schaffen. Schon heute klagen Handwerksbetriebe darüber, dass öffentlich subventionierte Betriebe und Kommunal-Kombi-Stellen ihnen die Aufträge wegnehmen. Rot-Rot will jede vierte Stelle in der Landesverwaltung streichen. Das wird nicht ohne Abbau bei der Polizei gehen, was ein schwerer Anschlag auf die Sicherheit der Bürger ist. Rot-Rot will keine Studiengebühren, was die Finanzlage der brandenburgischen Hochschulen weiter schwächt. Sinnvoll wäre, Studienentgelte zu erheben, aber gleichzeitig Stipendien für begabte, aber finanzschwache Studierende zu schaffen, wie es z.B. Nordrhein-Westfalen getan hat und der Bund tun will. Und Rot-Rot will die Flugzeiten beim Flughafen Berlin-Brandenburg-International weiter einschränken, so dass dieses wichtigste Infrastrukturprojekt im Wettbewerb um Fluglinien geschwächt wird. Das sind nur die Einigungen, die bisher bekannt sind. Aber schon diese zeigen, dass Rot-Rot schlecht für unser Land sein wird".
Hoppegarten, 21.09.09
Der FDP-Direktkandidat für die Landtagswahl im Wahlkreis
31, Maurice Birnbaum, hat noch einmal die ablehnende Haltung seiner
Partei gegenüber dem Mindestlohn bekräftigt. Als Alternative dazu
schlägt er das Liberale Bürgergeld vor, welches wirksamer als ein
Mindestlohn und menschenwürdiger als das jetzige Verfahren ist.
"Die Idee des Bürgergeldes ist, dass alle staatlichen Transferleistungen
von einem Amt geleistet werden - dem Finanzamt", erklärt Birnbaum
die Idee. "Im Finanzamt ist bereits die Einkommens- und Familiensituation
bekannt. Hier kann ohne ständige Behördengänge der Bürgerinnen und
Bürger gezielt geholfen werden. Das Amt wird zum Dienstleister für
die Bürger, so wie es auch gedacht ist und die Bürger werden nicht
mehr als Bittsteller hingestellt."
Birnbaum erklärt weiter: "Die
Alternative zum Mindestlohn ist, dass ein Job, der nicht genug Gewinn
abwirft um ihn mit 7,50€ oder gar 10€ stündlich zu entlohnen, nicht
vom Unternehmer finanziert werden muss, der diesen letztendlich
gänzlich abschaffen müsste. Stattdessen zahlt das Finanzamt über
das Bürgergeld eine Gehaltsaufstockung, die zudem einen Bonus erhält,
sodass der Arbeitnehmer in jedem Fall mit Arbeit mehr Geld am Ende
des Monats bekommt, als sie oder er ohne Arbeit bekommen würde."
Hoppegarten, 18.09.09
Knapp eine Woche vor der Wahl bekräftigt Maurice Birnbaum,
Landtagskandidat der FDP im Walhkreis 31, noch einmal die Forderung
der FDP nach einer großen Steuerreform, die ein einfaches, niedriges
und gerechtes Steuersystem schafft. Birnbaum wörtlich: "Die Steuerlast
unter der Deutschlands Bürgerinnen und Bürger zu stöhnen haben,
muss endlich weniger werden. Die Spirale der letzten Jahre mit mehr
Steuern für weniger staatliche Leistung muss ein Ende finden.
Die
FDP will hier nicht nur gegen den Strom schwimmen - Sie will aus
dem Fluss hinaus steigen und einen neuen, nach vorne gewandten Weg
gehen. Nur Entlastungen schaffen die Dynamik, die dazu führt, dass
es in Deutschland wieder Wachstum und damit einhergehenden wachsenden
Wohlstand gibt."
"Gerade Familien werden durch die Kinderfreibeträge
im FDP-Steuermodell erheblich entlastet. Kinder werden nicht mehr
zum Armutsrisiko. Die Verantwortung, die Eltern damit eingehen,
eine Familie zu gründen, angemessen gewürdigt.", so Birnbaum weiter
zur Familienfreundlichkeit des FDP-Steuermodells.
Hoppegarten, 16.09.09
Maurice Birnbaum, Landtagskandidat der FDP im Wahlkreis
31 fordert, dass die Renten in Ost und West nach zwanzig Jahren
endlich angeglichen werden sollen. Dazu Maurice Birnbaum: "Bald
20 Jahre nach der Wiedervereinigung ist die Zeit gekommen, die Unterschiede
der Rentenberechnung in Ost und West aufzuheben. In den ersten Jahren
nach der Einheit waren die unterschiedlichen Rentenberechnungssysteme
notwendig und sinnvoll, um so die Renten in den Neuen Ländern von
ihrem zunächst niedrigen Niveau schnell anheben zu können. Doch
seit 2004 holt der Rentenwert Ost nicht mehr auf. Mittlerweile gibt
es sowohl in den neuen als auch in den alten Bundesländern Hoch-
und Niedriglohngebiete. Auch zwischen Nord- und Süddeutschland gibt
es Lohnunterschiede, dennoch wird ein einheitliches Rentenrecht
angewandt."
"Die FDP hat mit dem Antrag ,Für ein einheitliches Rentenrecht in Ost und West' das erste und bisher einzige Konzept zur Vereinheitlichung des deutschen Rentenrechts vorgelegt. Vorschläge anderer Parteien und Gewerkschaften leisten dies nicht", so Birnbaum weiter. "Wer am 27. September FDP wählt, wählt eine Partei die vorbereitet ist, den Missstand der ungleichen Renten zu beseitigen."
Petershagen/Eggersdorf, den 09.09.2009
Die FDP in Märkisch-Oderland fordert die Brandenburger
Landesregierung auf, alle rechtlichen Mittel zu prüfen, um die Subventionen
des Landes für die S-Bahn zu reduzieren. "Die Unfähigkeit des Unternehmens,
den auf die S-Bahn angewiesenen Pendlern aus Märkisch-Oderland einen
vernünftigen Service zu bieten, muss Konsequenzen haben. Die Kunden
haben das recht auf eine angemessene Entschädigung", forderte FDP-Kreisvorsitzender
Heiko Krause. "Brandenburg hat bisher dem Land Berlin allein die
Vertragsverhandlungen überlassen. Das muss sich ändern.
Bis 2016 ist das Land aber an den Vertrag mit der Deutschen Bahn AG gebunden. Danach muss das Netz neu ausgeschrieben werden. Eine automatische Verlängerung des Vertrages mit der Bahn kann es nicht geben". In den neuen Vertrag müsse auf jeden Fall eine Klausel aufgenommen werden, dass die Zuschüsse des Landes dann reduziert werden können, wenn definierte Leistungskriterien nicht erreicht werden. Die Liberalen setzen auf Wettbewerb. Die Deutsche Bahn hat bewiesen, dass sie über Monate die Probleme nicht in den Griff bekommen hat. "Jeder vernünftige Kommunalpolitiker würde einem Dienstleister, egal in welchem Bereich, der einen solchen Murks abliefert, nicht wieder einen Auftrag erteilen", meinte Krause.
Hoppegarten, 19. August 2009
"Mindestlohn ist maximaler Unsinn". Mit diesen Worten reagiert
der Landesvorsitzende des liberalen Mittelstands, Maurice Birnbaum,
auf die erneute Forderung der Linken nach Mindestlöhnen. Es sei
kein einziges Beispiel bekannt, in dem Arbeitslosigkeit in einem
Land dadurch gesunken ist , dass man Arbeit künstlich verteuert,
so der FDP-Direktkandidat für den Landtag im Wahlkreis 31. "Wer
sich z.B. mal das Friseurhandwerk ansieht, der weiß, dass ein Mindestlohn
Hunderte Arbeitsplätze in Brandenburg vernichten würde", so Birnbaum.
Bereits die Erhöhung der Preise um nur 50 Cent hätte einen spürbaren
Rückgang an Kunden zur Folge. Das Ergebnis seien mehr Schwarzarbeit,
Arbeitszeitverkürzung und Kunden, die die wegbleiben. "Eine durch
den Mindestlohn bedingte massive Erhöhung der Friseurpreise trifft
am Ende nur die Arbeitnehmer, die ihren Job verlieren werden", so
Birnbaum. Er fordert statt dessen die Einführung eines Bürgergeldes.
Darüber sollen Geringverdiener nach dem Willen der FDP einen Zuschuss
zu ihrem Lohn bekommen. Dadurch würde sich Arbeit wieder für alle
lohnen, da dem Geringverdiener am Ende spürbar mehr Geld übrig bleibt,
als wenn er nicht arbeitet.
Potsdamer Neueste Nachrichten, 10.08.09
[...] Mit dem Mann muss man künftig rechnen: Dr. Guido
Beier, Jahrgang 1967, Brandenburger FDP-Kandidat für den Bundestag
aus Hoppegarten, wagte sich jüngst auf heikles politisch-sexuelles
Terrain. ... mehr
Potsdam, 06.08.2009
Die FDP Brandenburg fordert die Landesregierung auf, den Tierheimen
im Land stärker unter die Arme zu greifen. Denn seit Beginn
der Ferien platzen die Tierheime wieder aus allen Nähten. "Das
ohnehin knappe Geld reicht nicht mehr aus, um das Wohl der Tiere
sicher zu stellen", so FDP Landesvorstandsmitglied und Landtagskandidat
Maurice Birnbaum.
Vor allem Hunde und Katzen mussten in den vergangenen Wochen
vermehrt aufgenommen werden, berichtet etwa das Tierheim in
Ladeburg. "Das Land darf nicht zulassen, dass die Tiere unnötig
leiden müssen", so der Liberale. Gleichzeitig fordert er die
Brandenburger zu größerem ehrenamtlichen Engagement auf. "Gerade
in Zeiten der Wirtschaftskrise klagen fast alle Tierheime im
Land über deutlich sinkende Futterspenden", so Birnbaum. Diese
seien aber gerade in der jetzigen prekären Situation unverzichtbar.
Hoppegarten, 28.07.2009
Die Landtags-Spitzenkandidatin der Jungen Liberalen Brandenburg,
Linda Teuteberg, und der Landtags-Direktkandidat im Wahlkreis
31, Maurice Birnbaum, besuchten am gestrigen Montag das Förder-
und Integrationszentrum des Internationalen Bund in Neuenhagen.
Dabei machten sie sich ein Bild von der Integration Jugendlicher
und junger Erwachsener, die keinen oder einen schlechten Schulabschluss
haben und erst hier auf den Arbeitsmarkt vorbereitet werden.
„Ich finde es immer wieder beeindruckend, wenn sich Menschen
und Vereine dafür einsetzen, Schwächeren zu helfen, nicht mehr
die Schwachen zu sein.“, sagte Maurice Birnbaum beeindruckt
von dem Angebot des Internationalen Bund.
Birnbaum weiter: „Hier kann man aber auch sehen, wohin ein schlechtes
Bildungssystem führt. Was wir heute nicht in die Bildung unserer
Kinder investieren, werden wir in einigen Jahren doppelt drauf
zahlen müssen, wenn fehlende Perspektiven zu Arbeitslosigkeit,
Kriminalität und Arbeitskräftemangel führen.“
Potsdam, 27.07.2009
Zur Umfrage der Zeitschrift "Cicero" zur sexuellen Aktivität
der Anhänger der im Bundestag vertretenen Parteien erklärt der
Vorsitzende des Brandenburger FDP Landesfachausschusses "Soziales,
Gesellschaft, Familie" und Kandidat zur Bundestagswahl, Wahlkreis
60 sowie Listenplatz 3, Dr. Guido Beier:
"Die im Auftrag des Politmagazins "Cicero" erfolgte Befragung
von 1256 Personen zeigt: FDP-Anhänger haben häufiger Sex als
die Befürworter anderer Parteien - sie sind gleichzeitig aber
auch am treuesten. Wie kann man das erklären?
Die FDP vertritt die liberalen Werte Freiheit und Verantwortung.
Liberal sein heißt, sich die Freiheit zu nehmen, das eigene
Leben selbst zu bestimmen und dabei verantwortungsvoll mit sich
und den Anderen umzugehen. Nur so ist es möglich, gleichzeitig
Spitzenreiter beim Sex und bei der Treue zu sein. Gelebte Freiheit
und Verantwortung führt zum Erfolg bei der Arbeit, beim ehrenamtlichen
Engagement, in der Partnerschaft - und eben auch im Bett.
Mehr Liberalismus tut Brandenburg gut!"
Hoppegarten, 22.07.09
Damit auch Behinderte und Familien mit Kinderwagen wieder sicher
durch die Alte Berliner Straße kommen, fordert der Hoppegartener
FDP-Gemeindevertreter und Landtagskandidat im WK 31, Maurice
Birnbaum, dass die Gemeinde tätig wird und endlich den Freischnitt
der Gehwege in die Wege leitet.
„Ich habe bereits mehrfach darauf aufmerksam gemacht, dass hier
dringender Handlungsbedarf besteht.“, so Maurice Birnbaum. „Rollstuhlfahrer
sowie Bürgerinnen und Bürger mit Kinderwagen müssen auf der
Straße fahren, weil Sie auf den Gehwegen nicht durchkommen.
Es ist ein Glück, dass da bisher noch nichts geschehen ist,
doch die Gemeinde scheint dies in Kauf zu nehmen. Und auch der
Bürgermeister scheint sich für dieses Problem nicht zu interessieren,
welches eigentlich leicht zu beheben ist. Wenn bereits mit den
Hinweisen von Gemeindevertretern so ignorant umgegangen wird,
lässt dies Schlimmes befürchten, was die Bürgerfreundlichkeit
unserer Gemeinde angeht.“
MOZ (Michael Dörschel), 11.05.09
Strausberg. Wie halten es Parteien in Brandenburg mit
der Bildungspolitik? Welche Wahlversprechen gibt es dazu und
wie sollen die Versprechen nach der Landtagswahl im September
umgesetzt werden? ...mehr
Petershagen, 30.04.09
Die FDP-Märkisch-Oderland stellt sich hinter die Forderungen
der Volksinitiative Windkraft. Der FDP-Landtagskandidat für
den Wahlkreis 33, Bernhard Sooth, erklärte dazu: "Wir wollen
einen Mindestabstand von 1.500 Metern zwischen Windrädern und
Wohnsiedlungen. Das haben wir auch in unser Wahlprogramm geschrieben.
Die Äußerungen von SPD-Landtagsfraktionschef Günter Baaske,
die Volksinitiative im Mai mit einem Antrag kippen zu wollen,
sind ein Beispiel von Überheblichkeit gegenüber den berechtigten
Forderungen der Anwohner".
Sooth appelliert an die CDU, sich nicht im Rahmen der Koalitionsräson
mit in Baaskes Boot zu setzen, sondern daran zu denken, dass
viele ihrer Kommunalpolitiker vor Ort genau die Forderungen
den Volksinitiative mittragen.
"Günter Baaske argumentiert, man müsse gegen die 1.500 Meter
Abstand sein, da ansonsten das Ziel, 2020 einen Anteil von 20
Prozent an erneuerbaren Energien zu erreichen, nicht erreichbar
wäre. Das stimmt nicht. Neben der Windkraft gibt es mit Photovoltaik,
Solarthermie, Erdwärme oder der Erhöhung von Wirkungsgraden
bestehender Windenergieanlagen genügend Möglichkeiten, das Ziel
zu erreichen", sagte Sooth.
Der Umgang der SPD mit der Volksinitiative zeigt einmal mehr,
dass Probleme der Menschen nicht diskutiert, sondern niedergestimmt
werden sollen.
Petershagen, 18.04.09
Die Liberalen in Märkisch-Oderland unterstützen die Vorschläge
des Gesundheitsausschusses des Kreises zur Verbesserung der
Ärzteversorgung. "Die FDP hat bereits im März 2008 ein entsprechendes
Programm beschlossen. Es ist schön, dass der Kreis in die gleiche
Richtung denkt", sagte Kreisvorsitzender Heiko Krause.
Neben Stipendien und Darlehen für junge Ärzte, Werbung des Kreises
auf Ärztekongressen und Messen wollen die Liberalen auch das
Projekt "Gemeindeschwester" (AGNES) ausbauen.
"Manches ist auch durch eine bessere Vernetzung der Gesundheitsakteure
zu erreichen. Dazu sollten die Kommunen Runde Tische einberufen,
wie sie beispielsweise in Petershagen/Eggersdorf geplant sind",
meinte der Kreisvorsitzende.
Wichtig ist auch, dass Kreis und Kommunen aktiv auf Ärzte zugehen
und praktische und unbürokratische Serviceleistungen anbieten.
Das betrifft z.B. die Suche nach Kitaplätzen oder Schulen für
Kinder oder Hilfe bei der Suche nach geeigneten Praxisräumen
oder Baugrundstücken. "Ärzten und ihren Familien sollten nicht
bürokratische Hürdenläufe abverlangt, sondern rote Teppiche
ausgerollt werden", sagte der FDP-Politiker.
Petershagen, 06.04.09
Der Kandidat des FDP-Kreisverbandes Märkisch-Oderland, Maurice
Birnbaum, ist am Wochenende erneut in den Landesvorstand der
FDP-Brandenburg gewählt worden. Birnbaum, der auch Vorsitzender
des Liberalen Mittelstandes und Kandidat für die Landtagswahl
ist, erzielte das drittbeste Wahlergebnis der zwölf Beisitzer.
Der Kreisverband konnte sich auch mit dem Antrag durchsetzen,
das FDP-Programm für die Landtagswahl nicht "Regierungsprogramm",
sondern "Wahlprogramm" zu nennen. "Wir schreiben ein Wahlprogramm
als Angebot an die Bürger. Wenn wir, was wir anstreben, in die
Landesregierung kommen, werden Kompromisse mit dem Koalitionspartner
ausgehandelt. Das Ergebnis ist dann ein Regierungsprogramm.
Wir sollten bescheiden auftreten und nicht so tun, als sei der
Einzug in den Landtag schon erreicht. Dazu ist noch viel zu
tun, aber der Parteitag hat uns einen Schritt vorangebracht",
sagte Kreisvorsitzender Heiko Krause.
Petershagen, 01.04.09
Am 23. März wählten die Liberalen in Wriezen einen neuen Ortsvorstand.
Vorsitzender ist der Landwirt Werner Selle. Als Stellvertreter
wurden der FDP-Kreistagsabgeordnete Burkhard Miesterfeld und
Torsten Fröhbrodt gewählt. Schatzmeister wurde Burkhard Baer,
der auch Stellvertretender Kreisvorsitzender ist. Wriezen ist
seit Jahren eine liberale Hochburg mit einer starken Fraktion
in der Gemeindevertretung und einer starken Vertretung im Kreisverband.
Petershagen, 07.03.09
Die FDP-Märkisch-Oderland fordert schnelle Konsequenzen aus
dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu Wahlcomputern.
Kreisvorsitzender Heiko Krause erklärte: „Die FDP hält Wahlcomputer
für sinnvoll. Viele Gemeinden, z.B. Hoppegarten oder Fredersdorf-Vogelsdorf,
haben für teures Geld solche Geräte angeschafft. Die Probleme
der Manipulierbarkeit müssen schnell gelöst werden. Angesichts
immer größerer Schwierigkeiten, ehrenamtliche Wahlhelfer zu
finden, sind Wahlcomputer eine große Hilfe. Entscheidend ist,
eine Software-Lösung zu entwickeln, die sowohl die geheime Wahl
sicherstellt als auch eine Kontrollmöglichkeit gegen Manipulation
schafft. Diese Kontrolle muss auch von Laien ausgeführt werden
können“.
Die FDP fordert, dass bis zur nächsten Kommunalwahl in Brandenburg
Wahlcomputer ohne Sicherheitsprobleme eingesetzt werden können.
Ansonsten hätten zahlreiche Gemeinden erhebliche Fehlinvestitionen
zu verzeichnen.
Petershagen, 26.02.09
Der Ortsverband Märkische Schweiz der FDP wird auch weiterhin
von Christine Vogel geführt. Die Lehrerin im Ruhestand aus Rehfelde
wurde am 25. Februar erneut zur Vorsitzenden gewählt. Stellvertreter
bleibt der Zinndorfer Hans-Viktor Hoffmann, Schatzmeisterin
Doris Liss aus Rehfelde. Als Ziele für den Ortsverband, zu dem
auch Müncheberg und Waldsieversdorf gehören, bezeichnete Vogel
die Gewinnung neuer Mitglieder. Hans-Viktor Hoffmann, der auch
Landtagskandidat ist, will sich vor allem um die musische Bildung
kümmern und die Aktion "Jedem Kind ein Instrument" unterstützen.
Petershagen, 15.02.09
Die Liberalen in Märkisch-Oderland haben am 14. Februar ihren
Kreisvostand neu gewählt. Dabei ließen sie sich bei ihrem Parteitag
in Eggersdorf von dem Europaabgeordneten Holger Krahmer einstimmen.
Krahmer, einziger ostdeutscher FDP-Abgeordneter, machte die
Bedeutung Europas und der EU gerade in der jetzigen Krise deutlich.
Es sei falsch, jetzt nationalistische Rezepte auszuprobieren,
was sich gerade in den unterschiedlichen Wegen Deutschlands
und Frankreichs zeigt. Europa müsse mit einer Stimme sprechen.
Der alte Vorstand hielt seinen Rechenschaftsbericht und wurde entlastet. Bei der Neuwahl des Kreisvorsitzenden konnte sich der bisherige Vorsitzende Heiko Krause aus Petershagen/Eggersdorf mit deutlicher Mehrheit durchsetzen. Krause forderte in seiner Rede dazu auf, den Kreis nicht in einen berlinnahen Speckgürtel und einen abgehängten Oderbruch zu teilen. "Liberale Politik muss Lebensperspektiven für den gesamten Kreis aufzeigen. Das werden nicht überall die gleichen Lösungen sein. Wir haben bereits mit Anträgen einiges auf den Weg gebracht und setzen uns auch in der Kreistagsfraktion dafür ein, unkonventionelle Konzepte im ländlichen Raum zu etablieren, wie z.B. Darlehenssysteme für Ärzte oder Rufbusmodelle".
Als Stellvertretende Vorsitzende wurden Burkhad Baer aus Wuschewier neu gewählt und Bundestagkandidat Dr. Guido Beier im Amt bestätigt. Das beste Ergebnis erhielt Kreisschatzmeister Christian Siemianowski aus Neuenhagen, der vielleicht den härtesten Job in der FDP Märkisch-Oderland hat.
Um die auf fünf Plätze aufgestockten Beisitzerposten gab es heftige Kampfkandidaturen. Nach z.T. mehreren Wahlgängen setzen sich Fritz Krause-Uhl aus Buschdorf, Robert Krause aus Strausberg, Amid Jabbour aus Neuenhagen, Christine Vogel aus Rehfelde und Grit Pelzer-Matros aus Wriezen durch.
Der Stellvertretende Landesvorsitzende Raimund Tomczak lobte den Kreisverband als kontinuierlichen und stabilen Partner des Landesverbandes, in dem viele Mitglieder wichtige Aufgaben im Landesvorstand, in Landesfachausschüssen und in anderen Gremien übernommen haben. Tomczak freute sich auch, neue Mitglieder aus Mol für die Vereinigung liberaler Kommunalpolitiker begrüßen zu können.
Anschließend wurden die 12 Delegierten zu den Landesparteitagen gewählt. Dabei wurden gewählt: Heiko Krause, Maurice Birnbaum, Daniel Walther, Dr. Guido Beier, Thomas Frenzel, Brigitte Pohl, Amid Jabbour, Dietrich Pohl, Christian Siemianowski, Hans-Viktor Hoffmann, Robert Krause und Renate Hausknecht.
Der neue und alte Kreisvorsitzende schlug vor, am 6. März eine Klausurtagung des neuen Vorstandes mit den Bundestags- und Landtagskandidaten abzuhalten.
Petershagen, 09.02.09
Die Liberalen in Märkisch-Oderland betrachten mit zunehmender
Sorge die teilweise utopischen und überzogenen Pläne einiger
Kommunen für die Ortsentwicklung. In Fredersdorf-Vogelsdorf
wird von einem ‚urbanen Zentrum am Bahnhof` mit Geschäften,
Seniorenwohnanlagen, einer Schwimmhalle, Parkhäusern und Restaurants
gesprochen. In Neuenhagen gibt es Pläne für ein umfassendes
Einkaufszentrum am Schäferplatz mit einer neuen Schule, für
die es vom Land gar keine Genehmigung gibt. Auch in Petershagen/Eggersdorf
gibt es Ideen für generationenübergreifende Projekte, beispielsweise
die Campus-Idee der Linken.
"Wünschen mag man sich vieles. Es scheint, dass manche Kommunen
nach dem Motto planen: je größer, je besser. Die Folgekosten
bleiben unberücksichtigt", sagte Kreisvorsitzender Heiko Krause.
Die FDP hält solche Pläne für nicht realistisch. "Wir werden
unsere Region nicht mit noch größeren seelenlosen Kauf-und Wohnparks
entwickeln können, sondern wir sollten das Bestehende weiterentwickeln
und dabei den ländlichen Charakter bewahren. Zudem wissen wir
inzwischen, dass nach zehn bis 15 Jahren solche Projekte abgeschrieben
sind und dann bleiben Investitionsruinen. Die Probleme, die
z.B. Fredersdorf-Vogelsdorf seit vielen Jahren mit dem Einkaufszentrum
in Fredersdorf-Nord hat, sollten vor weiteren Großprojekten
warnen", meinte der Kreisvorsitzende.
Petershagen, 07.02.09
Die Überschrift in der "Märkischen Oderzeitung" traf auf den
Punkt: "FDP im Stimmungshoch". Die Liberalen befinden sich bei
Wahlen und in den aktuellen Umfragen in einer ausgezeichneten
Lage. Entsprechend geht auch der Kreisverband optimistisch in
das Wahljahr 2009 mit Bundestags- und Landtagswahlen.
Für 2009 hatten sich der Kreisverband und die Kreistagsfraktion
das Kulturhaus in Rüdersdorf als Veranstaltungsort für den Neujahrsempfang
ausgesucht. Rund 40 Gäste konnten Kreisvorsitzender Heiko Krause
und Kreistagsfraktions-Chef Klaus-Dieter Lehmann begrüßen, darunter
Vertreter von SPD, CDU, dem Bundeswehrverband, dem Katharinenhof,
von Naturschutzverbänden und aus Unternehmen. Heiko Krause gab
einen Bericht über das abgelaufene Jahr mit einer erfolgreichen
Kommunalwahl und berichtete von der kürzlich erfolgten Neugründung
des Ortsverbandes Strausberg. Für die Landtagswahl seien allerdings
noch erhebliche Eigenanstrengungen erforderlich, denn so günstig
wie in Hessen oder Bayern seien die Verhältnisse bei uns nicht.
Er hob besonders die Bedeutung der lokalen Unternehmen als Rückgrat
der Region hervor. "Wir müssen hohe Achtung haben vor Unternehmen,
die 10 Jahre und mehr durchhalten und ihre Leute bezahlen. Das
sind größere Helden als Leute, die Aktienwerte nach oben treiben,
aber ihre Steuern im Ausland zahlen", sagte Krause.
Klaus-Dieter Lehmann varierte das Thema "Zeit für Zukunft" der
Einladung. Gerade jetzt sei die Gelegenheit, über die Zukunft
zu entscheiden. Bei der Kommunalwahl hätten sich mehr Menschen
für eine zukunftsfähige liberale Politik entschieden; dies müsse
man auch für Land und Bund erreichen.
Gastredner Prof. Dr. Martin Neumann, Platz 2 der Bundestags-Liste,
sprach in seinem Vortrag die Bedeutung von Musik für die Entwicklung
der Menschen an. Musische Bildung dürfe nicht zu kurz kommen.
Er machte auch deutlich, dass Brandenburg sich nicht energiepolitisch
abkoppeln dürfe. Der Volksinitiative gegen den Braunkohletagebau
erteilt die FDP eine klare Absage.
Musikalisch wurde die Veranstaltung durch Hans-Viktor Hoffmann
auf dem Englisch Horn umrahmt, der von "blau-gelben Volksweisen"
wie "Hoch auf dem gelben Wagen" zum mitsingen bis zu avantgardistischen
Stücken ein breites Repertoire darbot.
Hoffmann und seine drei Kollegen Landtagskandidaten Maurice
Birnbaum, Bernhard Sooth und Thomas Frenzel stellten sich den
Gästen erstmalig gemeinsam vor. Auch Bundestags-Kandidat Dr.
Guido Beier machte deutlich, dass man den Menschen Themen erklären
müsse. Das gelte besonders für die Sozialpolitik. Sozial ist
nicht, wie die Linken es darstellen, wenn alle das gleiche bekommen.
Sozial ist, wenn auf individuelle Bedürfnisse Rücksicht genommen
werde.
Bürgermeister Andre Schaller beendete mit seinem Grußwort die
Veranstaltung und bedankte sich für die Unterstützung der FDP
für die Bewerbung Rüdersdorfs um die Landesgartenschau. Am Buffet
ergaben sich dann noch zahlreiche Gespräche.
Strausberg, 18.01.09
Die Strausberger Mitglieder wählten den 38jährigen Bankfachwirt
Bernhard Hönicke zu ihrem Vorsitzenden. Niels Bergmann (45 Jahre)
ist 2. Vorsitzender und Brigitte Quittkat (65 Jahre) wurde zur
Schatzmeisterin gewählt.
Als Ziele des neuen Ortsverbandes nannte Bernhard Hönicke eine
Erweiterung der Mitgliederbasis, die Einrichtung von regelmäßigen
Gesprächsrunden mit Strausberger Bürgern, regelmäßige Informationen
über das Faltblatt "Gelbe Seiten" zur Information und die Freischaltung
einer eigenen Internet-Präsenz. "Zusammen mit den zwei Stadtverordneten
Robert Krause und Thomas Frenzel ist die FDP-Strausberg nun
ein attraktives Angebot für bürgerliche Wählerschichten", lobte
der Kreisvorsitzende Heiko Krause seinen jüngsten Ortsverband.
Der neue Vorstand der FDP sagte auch der "Offenen Fraktion"
in der Stadtverordnetenversammlung Strausberg seine Unterstützung
zu. "Diese Fraktion ist doch in unserer ansonsten blassen Stadtverordnetenversammlung
der notwendige Farbtupfer", sagte Hönicke. Für die aktuelle
Regionalpolitik haben für die Liberalen die finanzielle Gesundung
der Stadtkasse, die Zusammenarbeit mit dem privaten Investor
des "Klub am See", sowie die Parkplatzsituation in Vorstadt
oberste Priorität.
Schon am 30. Januar steht die nächste Veranstaltung der FDP
an. Im Kulturhaus Rüdersdorf findet um 18:30 Uhr der Neujahrsempfang
der Liberalen statt. Gäste sind herzlich willkommen.
Petershagen-Eggersdorf, 05.01.09
Die Liberalen in Märkisch-Oderland erfüllen sich zu Jahresbeginn
einen lang gehegten Wunsch. Am 17. Januar um 10:00 Uhr lädt
der Kreisverband die Strausberger Mitglieder in die Gaststätte
"Zur Fähre" in der Großen Straße ein. Dort soll der Ortsverband
Strausberg der FDP gegründet werden.
Kreisvorsitzender Heiko Krause zeigte sich hoch erfreut: "Seit Jahren haben wir versucht, einen Ortsverband aufzubauen. Bisher waren es nicht genügend Mitglieder, um einen arbeitsfähigen Ortsverband zu gründen. In den letzten Monaten haben wir aber deutliche Mitgliederzuwächse gehabt, was sicher auch mit einer erfreulichen Dynamik der beiden Stadtverordneten zusammenhängt. Deshalb wagen wir jetzt den Schritt. Die größte Stadt in Märkisch-Oderland soll endlich auch einen eigenen FDP-Ortsverband erhalten".