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+++FDP: Kultur-GmbH – 2010 müssen Entscheidungen fallen+++

Petershagen/Eggersdorf, 13.12.2009

Die Kultur-GmbH hat nach wie vor kein sicheres finanzielles Fundament. Bis auf die Musikschule und das Schloss Bad Freienwalde weisen alle Einrichtungen sinkende Einnahmen auf. Besonders dramatisch ist die Situation beim Oderland-Museum in Bad Freienwalde. 2008 kamen noch 1.500 Besucher im Jahr, was einem Umsatzerlös von 0,03 Prozent entspricht.

FDP-Kreisvorsitzender Heiko Krause erklärte dazu: „Der FDP liegt die Kultur im Land sehr am Herzen. Ein Museum, das am Tag aber gerade mal vier Besucher hat und das aus Eintrittsgeldern, Veranstaltungen, Verkauf von Literatur usw. nur 0,03 Prozent seiner Kosten deckt, ist nicht vertretbar. Hier stimmt offenbar weder das Angebot noch die Kostenkalkulation.“

Die Liberalen schlagen schon lange eine neue Struktur für die Kultur GmbH vor. Das Auslaufen des Haustarifvertrages 2010 bietet die Chance zu einer grundsätzlichen Neuorganisation. Heiko Krause dazu: „Diejenigen Einrichtungen, die nahezu kostendeckend arbeiten, sollten belohnt werden. Es wäre z.B. sinnvoll, für die Gedenkstätte Seelower Höhen einen Museumspädagogen einzustellen. Auch das Schloss Freienwalde und die ebenfalls erfolgreich arbeitende Walther-Rathenau-Stift gGmbh sollten gestärkt werden. Die Kreismusikschule könnte enger mit der privaten Musikschule Hugo Distler kooperieren. Beim Oderland-Museum muss es 2010 eine Richtungsentscheidung geben. Entweder man investiert massiv, um das Angebot attraktiver zu machen, oder man trennt sich von der Einrichtung. Wenn der Kreis die Investitionen nicht schultern kann, dann ist ein harter Schnitt besser als ein langes Siechtum“.

+++FDP: Landesbauordnung überarbeiten+++

Petershagen/Eggersdorf, 29.11.2009

„Die Vorgänge um die Untersagung des Betriebs im „Ballsaal“ in Strausberg wie auch beim „Landhaus Ihlow“ zeigen, dass die Landesbauordnung auf den Prüfstand muss“, meint FDP-Kreisvorsitzender Heiko Krause. „Beim Landhaus Ihlow bestand sechs Jahre eine Betriebserlaubnis, beim ‚Ballsaal“ ein Jahr lang, wobei man sich fragen, muss, ob diese angesichts der Rechtslage überhaupt hätte erteilt werden dürfen. Die korrekte Anwendung von Vorschriften wird niemand kritisieren, die Vorschrift selbst ist das Problem. Wir brauchen mehr Flexibilität und Ausnahmeregelungen in der Landesbauordnung“, sagte Krause.
In beiden Fällen sind die Betreiber bereit, Investitionen vorzunehmen. Dies kann aber aus wirtschaftlichen Gründen nicht innerhalb kürzester Zeit geschehen.

„Für Schulen, Kitas und andere öffentliche Einrichtungen gibt es in vielen Fällen Übergangszeiten, in denen der Betrieb trotz mangelndem Brandschutz oder Fehlen eines behindertengerechten Zuganges noch einige Jahre erlaubt wurde. Das, was für Kommunen gilt, muss auch für private Kultur- und Gastronomiebetriebe gelten. Mängel müssen abgestellt werden, aber dafür muss es vertretbare Fristen geben, die die Einrichtungen nicht vor den wirtschaftlichen Ruin stellen“, meinte der FDP-Vorsitzende.
Der neue Landtag ist aufgerufen, hier Änderungen auf den Weg zu bringen. Hier kann die rot-rote Koalition beweisen, wie es um die Bürgernähe steht. Die FDP im Kreis fordert die Landtagsfraktion auf, dazu ebenfalls Vorschläge einzubringen.

+++FDP: Rot-Rot ist schlecht für unser Land+++

Petershagen/Eggersdorf, 16.10.2009

Die ersten Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und Linkspartei in Brandenburg lassen Schlimmes erwarten. Die berechtigte Diskussion über Stasi-belastete Abgeordnete der Linkspartei sollte nicht die inhaltlichen Fehlentscheidungen dieser Koalition überdecken. FDP-Kreisvorsitzender Heiko Krause sagte dazu: "Rot-Rot will in den kommenden fünf Jahren 1400 neue Lehrer einstellen. Hört sich gut an, ist aber in Wirklichkeit eine Kürzung um über 1000 Lehrerstellen, da mehr Lehrer in Pension gehen, als neu eingestellt werden. Die Schulmisere um zu große Klassen und Unterrichtsausfall wird dadurch noch größer. Rot-Rot will das Mobilitätsticket weiterführen, ein teures Projekt für den Steuerzahler, das in vielen Kreisen nur von wenigen Langzeitarbeitslosen genutzt wird. Rot-Rot will zusätzlich 8000 Stellen im öffentlich geförderten Beschäftigungssektor schaffen. Schon heute klagen Handwerksbetriebe darüber, dass öffentlich subventionierte Betriebe und Kommunal-Kombi-Stellen ihnen die Aufträge wegnehmen. Rot-Rot will jede vierte Stelle in der Landesverwaltung streichen. Das wird nicht ohne Abbau bei der Polizei gehen, was ein schwerer Anschlag auf die Sicherheit der Bürger ist. Rot-Rot will keine Studiengebühren, was die Finanzlage der brandenburgischen Hochschulen weiter schwächt. Sinnvoll wäre, Studienentgelte zu erheben, aber gleichzeitig Stipendien für begabte, aber finanzschwache Studierende zu schaffen, wie es z.B. Nordrhein-Westfalen getan hat und der Bund tun will. Und Rot-Rot will die Flugzeiten beim Flughafen Berlin-Brandenburg-International weiter einschränken, so dass dieses wichtigste Infrastrukturprojekt im Wettbewerb um Fluglinien geschwächt wird. Das sind nur die Einigungen, die bisher bekannt sind. Aber schon diese zeigen, dass Rot-Rot schlecht für unser Land sein wird".

+++Birnbaum: Bürgergeld statt Jobabbau durch Mindestlohn+++

Hoppegarten, 21.09.09
Der FDP-Direktkandidat für die Landtagswahl im Wahlkreis 31, Maurice Birnbaum, hat noch einmal die ablehnende Haltung seiner Partei gegenüber dem Mindestlohn bekräftigt. Als Alternative dazu schlägt er das Liberale Bürgergeld vor, welches wirksamer als ein Mindestlohn und menschenwürdiger als das jetzige Verfahren ist. "Die Idee des Bürgergeldes ist, dass alle staatlichen Transferleistungen von einem Amt geleistet werden - dem Finanzamt", erklärt Birnbaum die Idee. "Im Finanzamt ist bereits die Einkommens- und Familiensituation bekannt. Hier kann ohne ständige Behördengänge der Bürgerinnen und Bürger gezielt geholfen werden. Das Amt wird zum Dienstleister für die Bürger, so wie es auch gedacht ist und die Bürger werden nicht mehr als Bittsteller hingestellt."

Birnbaum erklärt weiter: "Die Alternative zum Mindestlohn ist, dass ein Job, der nicht genug Gewinn abwirft um ihn mit 7,50€ oder gar 10€ stündlich zu entlohnen, nicht vom Unternehmer finanziert werden muss, der diesen letztendlich gänzlich abschaffen müsste. Stattdessen zahlt das Finanzamt über das Bürgergeld eine Gehaltsaufstockung, die zudem einen Bonus erhält, sodass der Arbeitnehmer in jedem Fall mit Arbeit mehr Geld am Ende des Monats bekommt, als sie oder er ohne Arbeit bekommen würde."

+++Birnbaum: Große Steuerreform ist unerlässlich+++

Hoppegarten, 18.09.09
Knapp eine Woche vor der Wahl bekräftigt Maurice Birnbaum, Landtagskandidat der FDP im Walhkreis 31, noch einmal die Forderung der FDP nach einer großen Steuerreform, die ein einfaches, niedriges und gerechtes Steuersystem schafft. Birnbaum wörtlich: "Die Steuerlast unter der Deutschlands Bürgerinnen und Bürger zu stöhnen haben, muss endlich weniger werden. Die Spirale der letzten Jahre mit mehr Steuern für weniger staatliche Leistung muss ein Ende finden.

Die FDP will hier nicht nur gegen den Strom schwimmen - Sie will aus dem Fluss hinaus steigen und einen neuen, nach vorne gewandten Weg gehen. Nur Entlastungen schaffen die Dynamik, die dazu führt, dass es in Deutschland wieder Wachstum und damit einhergehenden wachsenden Wohlstand gibt."

"Gerade Familien werden durch die Kinderfreibeträge im FDP-Steuermodell erheblich entlastet. Kinder werden nicht mehr zum Armutsrisiko. Die Verantwortung, die Eltern damit eingehen, eine Familie zu gründen, angemessen gewürdigt.", so Birnbaum weiter zur Familienfreundlichkeit des FDP-Steuermodells.

+++Birnbaum: Nach zwanzig Jahren gleiche Renten!+++

Hoppegarten, 16.09.09
Maurice Birnbaum, Landtagskandidat der FDP im Wahlkreis 31 fordert, dass die Renten in Ost und West nach zwanzig Jahren endlich angeglichen werden sollen. Dazu Maurice Birnbaum: "Bald 20 Jahre nach der Wiedervereinigung ist die Zeit gekommen, die Unterschiede der Rentenberechnung in Ost und West aufzuheben. In den ersten Jahren nach der Einheit waren die unterschiedlichen Rentenberechnungssysteme notwendig und sinnvoll, um so die Renten in den Neuen Ländern von ihrem zunächst niedrigen Niveau schnell anheben zu können. Doch seit 2004 holt der Rentenwert Ost nicht mehr auf. Mittlerweile gibt es sowohl in den neuen als auch in den alten Bundesländern Hoch- und Niedriglohngebiete. Auch zwischen Nord- und Süddeutschland gibt es Lohnunterschiede, dennoch wird ein einheitliches Rentenrecht angewandt."

"Die FDP hat mit dem Antrag ,Für ein einheitliches Rentenrecht in Ost und West' das erste und bisher einzige Konzept zur Vereinheitlichung des deutschen Rentenrechts vorgelegt. Vorschläge anderer Parteien und Gewerkschaften leisten dies nicht", so Birnbaum weiter. "Wer am 27. September FDP wählt, wählt eine Partei die vorbereitet ist, den Missstand der ungleichen Renten zu beseitigen."

+++S-Bahn-Netz neu ausschreiben, Kunden für Chaos entschädigen+++

Petershagen/Eggersdorf, den 09.09.2009
Die FDP in Märkisch-Oderland fordert die Brandenburger Landesregierung auf, alle rechtlichen Mittel zu prüfen, um die Subventionen des Landes für die S-Bahn zu reduzieren. "Die Unfähigkeit des Unternehmens, den auf die S-Bahn angewiesenen Pendlern aus Märkisch-Oderland einen vernünftigen Service zu bieten, muss Konsequenzen haben. Die Kunden haben das recht auf eine angemessene Entschädigung", forderte FDP-Kreisvorsitzender Heiko Krause. "Brandenburg hat bisher dem Land Berlin allein die Vertragsverhandlungen überlassen. Das muss sich ändern.

Bis 2016 ist das Land aber an den Vertrag mit der Deutschen Bahn AG gebunden. Danach muss das Netz neu ausgeschrieben werden. Eine automatische Verlängerung des Vertrages mit der Bahn kann es nicht geben". In den neuen Vertrag müsse auf jeden Fall eine Klausel aufgenommen werden, dass die Zuschüsse des Landes dann reduziert werden können, wenn definierte Leistungskriterien nicht erreicht werden. Die Liberalen setzen auf Wettbewerb. Die Deutsche Bahn hat bewiesen, dass sie über Monate die Probleme nicht in den Griff bekommen hat. "Jeder vernünftige Kommunalpolitiker würde einem Dienstleister, egal in welchem Bereich, der einen solchen Murks abliefert, nicht wieder einen Auftrag erteilen", meinte Krause.

+++Mindestlohn ist vergiftete Wohltat+++

Hoppegarten, 19. August 2009
"Mindestlohn ist maximaler Unsinn". Mit diesen Worten reagiert der Landesvorsitzende des liberalen Mittelstands, Maurice Birnbaum, auf die erneute Forderung der Linken nach Mindestlöhnen. Es sei kein einziges Beispiel bekannt, in dem Arbeitslosigkeit in einem Land dadurch gesunken ist , dass man Arbeit künstlich verteuert, so der FDP-Direktkandidat für den Landtag im Wahlkreis 31. "Wer sich z.B. mal das Friseurhandwerk ansieht, der weiß, dass ein Mindestlohn Hunderte Arbeitsplätze in Brandenburg vernichten würde", so Birnbaum. Bereits die Erhöhung der Preise um nur 50 Cent hätte einen spürbaren Rückgang an Kunden zur Folge. Das Ergebnis seien mehr Schwarzarbeit, Arbeitszeitverkürzung und Kunden, die die wegbleiben. "Eine durch den Mindestlohn bedingte massive Erhöhung der Friseurpreise trifft am Ende nur die Arbeitnehmer, die ihren Job verlieren werden", so Birnbaum. Er fordert statt dessen die Einführung eines Bürgergeldes. Darüber sollen Geringverdiener nach dem Willen der FDP einen Zuschuss zu ihrem Lohn bekommen. Dadurch würde sich Arbeit wieder für alle lohnen, da dem Geringverdiener am Ende spürbar mehr Geld übrig bleibt, als wenn er nicht arbeitet.

+++Außerhalb des Protokolls+++

Potsdamer Neueste Nachrichten, 10.08.09
[...] Mit dem Mann muss man künftig rechnen: Dr. Guido Beier, Jahrgang 1967, Brandenburger FDP-Kandidat für den Bundestag aus Hoppegarten, wagte sich jüngst auf heikles politisch-sexuelles Terrain. ... mehr

+++Tierheime müssen gerettet werden+++

Potsdam, 06.08.2009
Die FDP Brandenburg fordert die Landesregierung auf, den Tierheimen im Land stärker unter die Arme zu greifen. Denn seit Beginn der Ferien platzen die Tierheime wieder aus allen Nähten. "Das ohnehin knappe Geld reicht nicht mehr aus, um das Wohl der Tiere sicher zu stellen", so FDP Landesvorstandsmitglied und Landtagskandidat Maurice Birnbaum.

Vor allem Hunde und Katzen mussten in den vergangenen Wochen vermehrt aufgenommen werden, berichtet etwa das Tierheim in Ladeburg. "Das Land darf nicht zulassen, dass die Tiere unnötig leiden müssen", so der Liberale. Gleichzeitig fordert er die Brandenburger zu größerem ehrenamtlichen Engagement auf. "Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise klagen fast alle Tierheime im Land über deutlich sinkende Futterspenden", so Birnbaum. Diese seien aber gerade in der jetzigen prekären Situation unverzichtbar.

+++Linda Teuteberg und Maurice Birnbaum besichtigten Arbeit des IB+++

Hoppegarten, 28.07.2009
Die Landtags-Spitzenkandidatin der Jungen Liberalen Brandenburg, Linda Teuteberg, und der Landtags-Direktkandidat im Wahlkreis 31, Maurice Birnbaum, besuchten am gestrigen Montag das Förder- und Integrationszentrum des Internationalen Bund in Neuenhagen.

Dabei machten sie sich ein Bild von der Integration Jugendlicher und junger Erwachsener, die keinen oder einen schlechten Schulabschluss haben und erst hier auf den Arbeitsmarkt vorbereitet werden. „Ich finde es immer wieder beeindruckend, wenn sich Menschen und Vereine dafür einsetzen, Schwächeren zu helfen, nicht mehr die Schwachen zu sein.“, sagte Maurice Birnbaum beeindruckt von dem Angebot des Internationalen Bund.
Birnbaum weiter: „Hier kann man aber auch sehen, wohin ein schlechtes Bildungssystem führt. Was wir heute nicht in die Bildung unserer Kinder investieren, werden wir in einigen Jahren doppelt drauf zahlen müssen, wenn fehlende Perspektiven zu Arbeitslosigkeit, Kriminalität und Arbeitskräftemangel führen.“

+++Dr. Guido Beier: Freiheit und Verantwortung - auch im Bett.+++

Potsdam, 27.07.2009
Zur Umfrage der Zeitschrift "Cicero" zur sexuellen Aktivität der Anhänger der im Bundestag vertretenen Parteien erklärt der Vorsitzende des Brandenburger FDP Landesfachausschusses "Soziales, Gesellschaft, Familie" und Kandidat zur Bundestagswahl, Wahlkreis 60 sowie Listenplatz 3, Dr. Guido Beier:

"Die im Auftrag des Politmagazins "Cicero" erfolgte Befragung von 1256 Personen zeigt: FDP-Anhänger haben häufiger Sex als die Befürworter anderer Parteien - sie sind gleichzeitig aber auch am treuesten. Wie kann man das erklären?

Die FDP vertritt die liberalen Werte Freiheit und Verantwortung. Liberal sein heißt, sich die Freiheit zu nehmen, das eigene Leben selbst zu bestimmen und dabei verantwortungsvoll mit sich und den Anderen umzugehen. Nur so ist es möglich, gleichzeitig Spitzenreiter beim Sex und bei der Treue zu sein. Gelebte Freiheit und Verantwortung führt zum Erfolg bei der Arbeit, beim ehrenamtlichen Engagement, in der Partnerschaft - und eben auch im Bett.

Mehr Liberalismus tut Brandenburg gut!"

+++Maurice Birnbaum: Endlich handeln - Alte Berliner Straße muss auch für Behinderte sicher sein+++

Hoppegarten, 22.07.09
Damit auch Behinderte und Familien mit Kinderwagen wieder sicher durch die Alte Berliner Straße kommen, fordert der Hoppegartener FDP-Gemeindevertreter und Landtagskandidat im WK 31, Maurice Birnbaum, dass die Gemeinde tätig wird und endlich den Freischnitt der Gehwege in die Wege leitet.
„Ich habe bereits mehrfach darauf aufmerksam gemacht, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht.“, so Maurice Birnbaum. „Rollstuhlfahrer sowie Bürgerinnen und Bürger mit Kinderwagen müssen auf der Straße fahren, weil Sie auf den Gehwegen nicht durchkommen. Es ist ein Glück, dass da bisher noch nichts geschehen ist, doch die Gemeinde scheint dies in Kauf zu nehmen. Und auch der Bürgermeister scheint sich für dieses Problem nicht zu interessieren, welches eigentlich leicht zu beheben ist. Wenn bereits mit den Hinweisen von Gemeindevertretern so ignorant umgegangen wird, lässt dies Schlimmes befürchten, was die Bürgerfreundlichkeit unserer Gemeinde angeht.“

+++Seit 10 Jahren veralbert+++

MOZ (Michael Dörschel), 11.05.09
Strausberg. Wie halten es Parteien in Brandenburg mit der Bildungspolitik? Welche Wahlversprechen gibt es dazu und wie sollen die Versprechen nach der Landtagswahl im September umgesetzt werden? ...mehr

+++Problem Windkraft ernst nehmen, nicht nieder-stimmen+++

Petershagen, 30.04.09
Die FDP-Märkisch-Oderland stellt sich hinter die Forderungen der Volksinitiative Windkraft. Der FDP-Landtagskandidat für den Wahlkreis 33, Bernhard Sooth, erklärte dazu: "Wir wollen einen Mindestabstand von 1.500 Metern zwischen Windrädern und Wohnsiedlungen. Das haben wir auch in unser Wahlprogramm geschrieben. Die Äußerungen von SPD-Landtagsfraktionschef Günter Baaske, die Volksinitiative im Mai mit einem Antrag kippen zu wollen, sind ein Beispiel von Überheblichkeit gegenüber den berechtigten Forderungen der Anwohner".
Sooth appelliert an die CDU, sich nicht im Rahmen der Koalitionsräson mit in Baaskes Boot zu setzen, sondern daran zu denken, dass viele ihrer Kommunalpolitiker vor Ort genau die Forderungen den Volksinitiative mittragen.
"Günter Baaske argumentiert, man müsse gegen die 1.500 Meter Abstand sein, da ansonsten das Ziel, 2020 einen Anteil von 20 Prozent an erneuerbaren Energien zu erreichen, nicht erreichbar wäre. Das stimmt nicht. Neben der Windkraft gibt es mit Photovoltaik, Solarthermie, Erdwärme oder der Erhöhung von Wirkungsgraden bestehender Windenergieanlagen genügend Möglichkeiten, das Ziel zu erreichen", sagte Sooth.
Der Umgang der SPD mit der Volksinitiative zeigt einmal mehr, dass Probleme der Menschen nicht diskutiert, sondern niedergestimmt werden sollen.

+++Ärztemangel gemeinsam bekämpfen+++

Petershagen, 18.04.09
Die Liberalen in Märkisch-Oderland unterstützen die Vorschläge des Gesundheitsausschusses des Kreises zur Verbesserung der Ärzteversorgung. "Die FDP hat bereits im März 2008 ein entsprechendes Programm beschlossen. Es ist schön, dass der Kreis in die gleiche Richtung denkt", sagte Kreisvorsitzender Heiko Krause.
Neben Stipendien und Darlehen für junge Ärzte, Werbung des Kreises auf Ärztekongressen und Messen wollen die Liberalen auch das Projekt "Gemeindeschwester" (AGNES) ausbauen.
"Manches ist auch durch eine bessere Vernetzung der Gesundheitsakteure zu erreichen. Dazu sollten die Kommunen Runde Tische einberufen, wie sie beispielsweise in Petershagen/Eggersdorf geplant sind", meinte der Kreisvorsitzende.
Wichtig ist auch, dass Kreis und Kommunen aktiv auf Ärzte zugehen und praktische und unbürokratische Serviceleistungen anbieten. Das betrifft z.B. die Suche nach Kitaplätzen oder Schulen für Kinder oder Hilfe bei der Suche nach geeigneten Praxisräumen oder Baugrundstücken. "Ärzten und ihren Familien sollten nicht bürokratische Hürdenläufe abverlangt, sondern rote Teppiche ausgerollt werden", sagte der FDP-Politiker.

+++Erfolg für Maurice Birnbaum beim Landesparteitag+++

Petershagen, 06.04.09
Der Kandidat des FDP-Kreisverbandes Märkisch-Oderland, Maurice Birnbaum, ist am Wochenende erneut in den Landesvorstand der FDP-Brandenburg gewählt worden. Birnbaum, der auch Vorsitzender des Liberalen Mittelstandes und Kandidat für die Landtagswahl ist, erzielte das drittbeste Wahlergebnis der zwölf Beisitzer.
Der Kreisverband konnte sich auch mit dem Antrag durchsetzen, das FDP-Programm für die Landtagswahl nicht "Regierungsprogramm", sondern "Wahlprogramm" zu nennen. "Wir schreiben ein Wahlprogramm als Angebot an die Bürger. Wenn wir, was wir anstreben, in die Landesregierung kommen, werden Kompromisse mit dem Koalitionspartner ausgehandelt. Das Ergebnis ist dann ein Regierungsprogramm. Wir sollten bescheiden auftreten und nicht so tun, als sei der Einzug in den Landtag schon erreicht. Dazu ist noch viel zu tun, aber der Parteitag hat uns einen Schritt vorangebracht", sagte Kreisvorsitzender Heiko Krause.

+++FDP-Wriezen wählte neuen Vorstand+++

Petershagen, 01.04.09
Am 23. März wählten die Liberalen in Wriezen einen neuen Ortsvorstand. Vorsitzender ist der Landwirt Werner Selle. Als Stellvertreter wurden der FDP-Kreistagsabgeordnete Burkhard Miesterfeld und Torsten Fröhbrodt gewählt. Schatzmeister wurde Burkhard Baer, der auch Stellvertretender Kreisvorsitzender ist. Wriezen ist seit Jahren eine liberale Hochburg mit einer starken Fraktion in der Gemeindevertretung und einer starken Vertretung im Kreisverband.

+++Schnelle Software-Lösung für Wahlcomputer finden+++

Petershagen, 07.03.09
Die FDP-Märkisch-Oderland fordert schnelle Konsequenzen aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu Wahlcomputern. Kreisvorsitzender Heiko Krause erklärte: „Die FDP hält Wahlcomputer für sinnvoll. Viele Gemeinden, z.B. Hoppegarten oder Fredersdorf-Vogelsdorf, haben für teures Geld solche Geräte angeschafft. Die Probleme der Manipulierbarkeit müssen schnell gelöst werden. Angesichts immer größerer Schwierigkeiten, ehrenamtliche Wahlhelfer zu finden, sind Wahlcomputer eine große Hilfe. Entscheidend ist, eine Software-Lösung zu entwickeln, die sowohl die geheime Wahl sicherstellt als auch eine Kontrollmöglichkeit gegen Manipulation schafft. Diese Kontrolle muss auch von Laien ausgeführt werden können“.
Die FDP fordert, dass bis zur nächsten Kommunalwahl in Brandenburg Wahlcomputer ohne Sicherheitsprobleme eingesetzt werden können. Ansonsten hätten zahlreiche Gemeinden erhebliche Fehlinvestitionen zu verzeichnen.

+++Ortsverband Märkische Schweiz wählte Vorstand+++

Petershagen, 26.02.09
Der Ortsverband Märkische Schweiz der FDP wird auch weiterhin von Christine Vogel geführt. Die Lehrerin im Ruhestand aus Rehfelde wurde am 25. Februar erneut zur Vorsitzenden gewählt. Stellvertreter bleibt der Zinndorfer Hans-Viktor Hoffmann, Schatzmeisterin Doris Liss aus Rehfelde. Als Ziele für den Ortsverband, zu dem auch Müncheberg und Waldsieversdorf gehören, bezeichnete Vogel die Gewinnung neuer Mitglieder. Hans-Viktor Hoffmann, der auch Landtagskandidat ist, will sich vor allem um die musische Bildung kümmern und die Aktion "Jedem Kind ein Instrument" unterstützen.

+++FDP-Kreisvorstand mit Kontinuität und Wandel+++

Petershagen, 15.02.09
Die Liberalen in Märkisch-Oderland haben am 14. Februar ihren Kreisvostand neu gewählt. Dabei ließen sie sich bei ihrem Parteitag in Eggersdorf von dem Europaabgeordneten Holger Krahmer einstimmen. Krahmer, einziger ostdeutscher FDP-Abgeordneter, machte die Bedeutung Europas und der EU gerade in der jetzigen Krise deutlich. Es sei falsch, jetzt nationalistische Rezepte auszuprobieren, was sich gerade in den unterschiedlichen Wegen Deutschlands und Frankreichs zeigt. Europa müsse mit einer Stimme sprechen.

Der alte Vorstand hielt seinen Rechenschaftsbericht und wurde entlastet. Bei der Neuwahl des Kreisvorsitzenden konnte sich der bisherige Vorsitzende Heiko Krause aus Petershagen/Eggersdorf mit deutlicher Mehrheit durchsetzen. Krause forderte in seiner Rede dazu auf, den Kreis nicht in einen berlinnahen Speckgürtel und einen abgehängten Oderbruch zu teilen. "Liberale Politik muss Lebensperspektiven für den gesamten Kreis aufzeigen. Das werden nicht überall die gleichen Lösungen sein. Wir haben bereits mit Anträgen einiges auf den Weg gebracht und setzen uns auch in der Kreistagsfraktion dafür ein, unkonventionelle Konzepte im ländlichen Raum zu etablieren, wie z.B. Darlehenssysteme für Ärzte oder Rufbusmodelle".

Als Stellvertretende Vorsitzende wurden Burkhad Baer aus Wuschewier neu gewählt und Bundestagkandidat Dr. Guido Beier im Amt bestätigt. Das beste Ergebnis erhielt Kreisschatzmeister Christian Siemianowski aus Neuenhagen, der vielleicht den härtesten Job in der FDP Märkisch-Oderland hat.

Um die auf fünf Plätze aufgestockten Beisitzerposten gab es heftige Kampfkandidaturen. Nach z.T. mehreren Wahlgängen setzen sich Fritz Krause-Uhl aus Buschdorf, Robert Krause aus Strausberg, Amid Jabbour aus Neuenhagen, Christine Vogel aus Rehfelde und Grit Pelzer-Matros aus Wriezen durch.

Der Stellvertretende Landesvorsitzende Raimund Tomczak lobte den Kreisverband als kontinuierlichen und stabilen Partner des Landesverbandes, in dem viele Mitglieder wichtige Aufgaben im Landesvorstand, in Landesfachausschüssen und in anderen Gremien übernommen haben. Tomczak freute sich auch, neue Mitglieder aus Mol für die Vereinigung liberaler Kommunalpolitiker begrüßen zu können.

Anschließend wurden die 12 Delegierten zu den Landesparteitagen gewählt. Dabei wurden gewählt: Heiko Krause, Maurice Birnbaum, Daniel Walther, Dr. Guido Beier, Thomas Frenzel, Brigitte Pohl, Amid Jabbour, Dietrich Pohl, Christian Siemianowski, Hans-Viktor Hoffmann, Robert Krause und Renate Hausknecht.

Der neue und alte Kreisvorsitzende schlug vor, am 6. März eine Klausurtagung des neuen Vorstandes mit den Bundestags- und Landtagskandidaten abzuhalten.

+++FDP warnt vor Gigantismus+++

Petershagen, 09.02.09
Die Liberalen in Märkisch-Oderland betrachten mit zunehmender Sorge die teilweise utopischen und überzogenen Pläne einiger Kommunen für die Ortsentwicklung. In Fredersdorf-Vogelsdorf wird von einem ‚urbanen Zentrum am Bahnhof` mit Geschäften, Seniorenwohnanlagen, einer Schwimmhalle, Parkhäusern und Restaurants gesprochen. In Neuenhagen gibt es Pläne für ein umfassendes Einkaufszentrum am Schäferplatz mit einer neuen Schule, für die es vom Land gar keine Genehmigung gibt. Auch in Petershagen/Eggersdorf gibt es Ideen für generationenübergreifende Projekte, beispielsweise die Campus-Idee der Linken.

"Wünschen mag man sich vieles. Es scheint, dass manche Kommunen nach dem Motto planen: je größer, je besser. Die Folgekosten bleiben unberücksichtigt", sagte Kreisvorsitzender Heiko Krause.

Die FDP hält solche Pläne für nicht realistisch. "Wir werden unsere Region nicht mit noch größeren seelenlosen Kauf-und Wohnparks entwickeln können, sondern wir sollten das Bestehende weiterentwickeln und dabei den ländlichen Charakter bewahren. Zudem wissen wir inzwischen, dass nach zehn bis 15 Jahren solche Projekte abgeschrieben sind und dann bleiben Investitionsruinen. Die Probleme, die z.B. Fredersdorf-Vogelsdorf seit vielen Jahren mit dem Einkaufszentrum in Fredersdorf-Nord hat, sollten vor weiteren Großprojekten warnen", meinte der Kreisvorsitzende.

+++FDP-Neujahrsempfang 2009 +++

Petershagen, 07.02.09
Die Überschrift in der "Märkischen Oderzeitung" traf auf den Punkt: "FDP im Stimmungshoch". Die Liberalen befinden sich bei Wahlen und in den aktuellen Umfragen in einer ausgezeichneten Lage. Entsprechend geht auch der Kreisverband optimistisch in das Wahljahr 2009 mit Bundestags- und Landtagswahlen.

Für 2009 hatten sich der Kreisverband und die Kreistagsfraktion das Kulturhaus in Rüdersdorf als Veranstaltungsort für den Neujahrsempfang ausgesucht. Rund 40 Gäste konnten Kreisvorsitzender Heiko Krause und Kreistagsfraktions-Chef Klaus-Dieter Lehmann begrüßen, darunter Vertreter von SPD, CDU, dem Bundeswehrverband, dem Katharinenhof, von Naturschutzverbänden und aus Unternehmen. Heiko Krause gab einen Bericht über das abgelaufene Jahr mit einer erfolgreichen Kommunalwahl und berichtete von der kürzlich erfolgten Neugründung des Ortsverbandes Strausberg. Für die Landtagswahl seien allerdings noch erhebliche Eigenanstrengungen erforderlich, denn so günstig wie in Hessen oder Bayern seien die Verhältnisse bei uns nicht. Er hob besonders die Bedeutung der lokalen Unternehmen als Rückgrat der Region hervor. "Wir müssen hohe Achtung haben vor Unternehmen, die 10 Jahre und mehr durchhalten und ihre Leute bezahlen. Das sind größere Helden als Leute, die Aktienwerte nach oben treiben, aber ihre Steuern im Ausland zahlen", sagte Krause.

Klaus-Dieter Lehmann varierte das Thema "Zeit für Zukunft" der Einladung. Gerade jetzt sei die Gelegenheit, über die Zukunft zu entscheiden. Bei der Kommunalwahl hätten sich mehr Menschen für eine zukunftsfähige liberale Politik entschieden; dies müsse man auch für Land und Bund erreichen.

Gastredner Prof. Dr. Martin Neumann, Platz 2 der Bundestags-Liste, sprach in seinem Vortrag die Bedeutung von Musik für die Entwicklung der Menschen an. Musische Bildung dürfe nicht zu kurz kommen. Er machte auch deutlich, dass Brandenburg sich nicht energiepolitisch abkoppeln dürfe. Der Volksinitiative gegen den Braunkohletagebau erteilt die FDP eine klare Absage.

Musikalisch wurde die Veranstaltung durch Hans-Viktor Hoffmann auf dem Englisch Horn umrahmt, der von "blau-gelben Volksweisen" wie "Hoch auf dem gelben Wagen" zum mitsingen bis zu avantgardistischen Stücken ein breites Repertoire darbot.

Hoffmann und seine drei Kollegen Landtagskandidaten Maurice Birnbaum, Bernhard Sooth und Thomas Frenzel stellten sich den Gästen erstmalig gemeinsam vor. Auch Bundestags-Kandidat Dr. Guido Beier machte deutlich, dass man den Menschen Themen erklären müsse. Das gelte besonders für die Sozialpolitik. Sozial ist nicht, wie die Linken es darstellen, wenn alle das gleiche bekommen. Sozial ist, wenn auf individuelle Bedürfnisse Rücksicht genommen werde.

Bürgermeister Andre Schaller beendete mit seinem Grußwort die Veranstaltung und bedankte sich für die Unterstützung der FDP für die Bewerbung Rüdersdorfs um die Landesgartenschau. Am Buffet ergaben sich dann noch zahlreiche Gespräche.

+++Die FDP in Märkisch-Oderland hat am 17. Januar den Ortsverband Strausberg gegründet +++

Strausberg, 18.01.09
Die Strausberger Mitglieder wählten den 38jährigen Bankfachwirt Bernhard Hönicke zu ihrem Vorsitzenden. Niels Bergmann (45 Jahre) ist 2. Vorsitzender und Brigitte Quittkat (65 Jahre) wurde zur Schatzmeisterin gewählt.

Als Ziele des neuen Ortsverbandes nannte Bernhard Hönicke eine Erweiterung der Mitgliederbasis, die Einrichtung von regelmäßigen Gesprächsrunden mit Strausberger Bürgern, regelmäßige Informationen über das Faltblatt "Gelbe Seiten" zur Information und die Freischaltung einer eigenen Internet-Präsenz. "Zusammen mit den zwei Stadtverordneten Robert Krause und Thomas Frenzel ist die FDP-Strausberg nun ein attraktives Angebot für bürgerliche Wählerschichten", lobte der Kreisvorsitzende Heiko Krause seinen jüngsten Ortsverband.

Der neue Vorstand der FDP sagte auch der "Offenen Fraktion" in der Stadtverordnetenversammlung Strausberg seine Unterstützung zu. "Diese Fraktion ist doch in unserer ansonsten blassen Stadtverordnetenversammlung der notwendige Farbtupfer", sagte Hönicke. Für die aktuelle Regionalpolitik haben für die Liberalen die finanzielle Gesundung der Stadtkasse, die Zusammenarbeit mit dem privaten Investor des "Klub am See", sowie die Parkplatzsituation in Vorstadt oberste Priorität.

Schon am 30. Januar steht die nächste Veranstaltung der FDP an. Im Kulturhaus Rüdersdorf findet um 18:30 Uhr der Neujahrsempfang der Liberalen statt. Gäste sind herzlich willkommen.

+++FDP gründet Ortsverband Strausberg+++

Petershagen-Eggersdorf, 05.01.09
Die Liberalen in Märkisch-Oderland erfüllen sich zu Jahresbeginn einen lang gehegten Wunsch. Am 17. Januar um 10:00 Uhr lädt der Kreisverband die Strausberger Mitglieder in die Gaststätte "Zur Fähre" in der Großen Straße ein. Dort soll der Ortsverband Strausberg der FDP gegründet werden.

Kreisvorsitzender Heiko Krause zeigte sich hoch erfreut: "Seit Jahren haben wir versucht, einen Ortsverband aufzubauen. Bisher waren es nicht genügend Mitglieder, um einen arbeitsfähigen Ortsverband zu gründen. In den letzten Monaten haben wir aber deutliche Mitgliederzuwächse gehabt, was sicher auch mit einer erfreulichen Dynamik der beiden Stadtverordneten zusammenhängt. Deshalb wagen wir jetzt den Schritt. Die größte Stadt in Märkisch-Oderland soll endlich auch einen eigenen FDP-Ortsverband erhalten".