+++FDP-Kandidaten aus MOL auf Landeslisten erfolgreich+++
Petershagen-Eggersdorf,
08.12.08
Bei der Landesvertreterkonferenz für
die Aufstellung der Listen für die
Bundestags- und Europawahl waren Kandidaten
aus Märkisch-Oderland erfolgreich.
Dr. Guido Beier aus Hönow konnte sich
in einer Stichwahl auf Platz drei
der Bundestagsliste durchsetzen. Platz
eins belegt FDP-Chef Heinz Lanfermann
vor Prof. Dr. Martin Neumann aus Cottbus.
Bei der Liste für die Landtagswahl
erreichte der Hoppegartener Ortsvorsitzende
Maurice Birnbaum Platz 9, der Strausberger
FDP-Stadtverordnete Thomas Frenzel
Platz 11 und Bernhard Sooth aus Birkenstein
Platz 14. Alle konnten sich gegen
mehrere Gegenkandidaten behaupten.
Überhaupt war der Osten Brandenburgs
sehr erfolgreich. Andreas Büttner
aus der Uckermark schaffte Platz 4
der Landesliste und Gregor Beyer,
Kreisvorsitzender im Barnim, Platz
8. Unter den ersten 15 Kandidaten
sind damit fünf aus dem östlichen
Brandenburg. Dazu kommt noch Hans-Viktor
Hoffmann auf Platz 23.
FDP-Kreisvorsitzender Heiko Krause
bewertete die Landesvertreterversammlung
als "beste Startposition für einen
erfolgreichen Bundestags- und Landtagswahlkampf".
+++FDP nominiert Wahlkreiskandidaten für Landtags- und Bundestagswahl+++
Hoppegarten, 25.11.08
Am 15.11.08 in Leuenberg bestimmten
die FDP-Mitglieder ihre Wahlkreiskandidaten
für die Landtags- und Bundestagswahl
am 27.09.2008.
Im Wahlkreis 31 (Stadt Erkner, Gemeinde
Hoppegarten, Gemeinde Neuenhagen bei
Berlin, Gemeinde Schöneiche bei Berlin,
Gemeinde Woltersdorf) kandidiert der
Vorsitzende des FDP-Ortsvereins Hoppegarten,
Maurice Birnbaum.
Für den Wahlkreis 32 (Gemeinde Petershagen/Eggersdorf,
Gemeinde Rüdersdorf bei Berlin, Stadt
Strausberg) wurde Thomas Frenzel als
Kandidat nominiert.
Im Wahlkreis 33 (Stadt Altlandsberg,
Stadt Bad Freienwalde (Oder), Amt
Barnim-Oderbruch, Amt Falkenberg-Höhe,
Gemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf, Stadt
Wriezen) tritt Bernhard Sooth für
die FDP an.
Und im Wahlkreis 34 (Amt Golzow, Amt
Lebus, Gemeinde Letschin, Amt Märkische
Schweiz, Stadt Müncheberg, Amt Neuhardenberg,
Stadt Seelow, Amt Seelow-Land) vertritt
Hans-Viktor Hoffmann die Liberalen
als Landtagskandidat.
Als Bundestagskandidat für den Wahlkreis
Märkisch-Oderland/Barnim II wird der
Diplom-Psychologe Dr. Guido Beier
für die FDP ins Rennen gehen.
+++FDP gratuliert dem Christlichen Jugenddorf in Rüdersdorf+++
Petershagen-Eggersdorf,
10.10.08
Der FDP-Kreisverband Märkisch-Oderland
gratuliert dem Christlichen Jugenddorf
Deutschland in Rüdersdorf zum zehnjährigen
Bestehen. Dazu erklärte Hans-Viktor
Hoffmann, Mitglied in der Bundeskommission
der FDP "Freiheit und Ethik":
"Die Arbeit des Jugenddorfes ist verdienstvoll,
weil damit jungen Menschen in schwierigen
Lebenslagen mit einer Berufsausbildung
geholfen wird. Das verhilft zu einem
selbstbestimmten Leben, weil jede
Ausbildung besser ist als gar keine.
Die Stabilisierung der Persönlichkeit
durch Ausbildung ist ein erstrebenswertes
Ziel, das in jedem Fall öffentliche
Unterstützung der Ausbilder, der Jugendlichen
und der Menschen, mit denen Jugendliche
zu tun haben, verdient".
Hans-Viktor Hoffmann und die FDP weisen
jedoch darauf hin, dass die Arbeit
des Christlichen Jugenddorfes subsidiär
ist, das heißt, dass es dort tätig
wird, wo andere gesellschaftliche
Kräfte versagen.
"Das höhere Gut besteht darin, die
Jugendlichen im Rahmen der bewährten
dualen Berufsausbildung in Betrieben
der Region auf ihre Berufstätigkeit
vorzubereiten. Viele Jugendliche erhalten
aber keine Chance. Daher vermisse
ich am Programm des Feststages Foren,
in denen die außerbetriebliche Ausbildung
kontrovers dargestellt wird - insbesondere
der hohen Kosten wegen - unter Beteiligung
der Kostenträger. Es wäre auch für
die Kammern eine gute Gelegenheit,
darzustellen, wie sie ihre Mitgliedbetriebe
in die Lage versetzen, für Jugendliche
mit Schwierigkeiten in ihrem Lebenslauf
eine angestrebte duale Ausbildung
durchzuführen und wo sie die Unterstützung
des CJD positiv bewerten", sagte Hoffmann.
Als beunruhigend sehen die Liberalen
das Ergebnis der Probeabstimmung unter
Jugendlichen vor der Kommunalwahl,
die das CJD durchgeführt hatte. Ein
hoher Anteil hatte sich für rechte
Parteien entschieden. Hier sollten
Antworten entwickelt werden, wie Jugendliche
gegen rechte Einflüsse gewappnet werden
können.
+++FDP-Bundestagsabgeordnete besuchen Märkisch-Oderland+++
Petershagen-Eggersdorf,
16.09.08
In der Endphase des Kommunalwahlkampfes
bieten die Liberalen zwei inhaltliche
Themen mit zwei Bundestagsabgeordneten
an.
Am 18. September kommt Hans-Michael
Goldmann, agrarpolitischer Sprecher
der Fraktion, nach Wriezen. Goldmann
wird um 19:00 Uhr in der Gaststätte
"Marktklause" in Wriezen zum Thema
"Landwirtschaft hat Zukunft" sprechen.
Veranstalter ist der Stadtverband
Wriezen der FDP in Verbindung mit
dem Kreisverband.
Am 22. September wird der Parlamentarische
Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion,
Ernst Burgbacher, auf Einladung des
Ortsverbandes Neuenhagen in der "Arche"
sprechen. Sein Thema um 19:30 Uhr
ist "Welche möglichen Auswirkungen
werden aktuelle Beschlüsse im Bundestag
für die Bürger haben?". Dabei geht
es u.a. um Rente, Föderalismusreform
und Gesundheitsfond. Die Moderation
der Veranstaltung hat Matthias Kanter
übernommen.
Bei beiden Veranstaltungen sind Gäste
herzlich willkommen.
+++FDP kritisiert wolkige Wünsche zur BBI-Anbindung+++
Petershagen-Eggersdorf,
14.08.08
Die FDP hat die Äußerungen von Kreis-
und Landespolitikern zur Anbindung
des Flughafens BBI mit der Ostbahn
als "wolkige Wahlkampf-Wunschträume"
kritisiert. Kreisvorsitzender Heiko
Krause erklärte, dass die Fakten eine
andere Sprache sprechen. "Nach der
Fertigstellung des Bahnhofes Ostkreuz
ist dort das Ende der Ostbahn. Eine
weitere Verbindung Richtung Süden
ist nicht vorgesehen. Man kann sich
das wünschen, aber es ist so nicht
geplant. Wenn man eine bessere Anbindung
Schönefelds will, könnte man sehr
schnell die Regionalverbindung Lichtenberg
nach Wünsdorf über Schönefeld wieder
aufnehmen. Die wurde aber erst 2006
eingestellt. Hier müssen sich diejenigen,
die eine bessere Anbindung fordern,
fragen, was sie damals im Landtag
getan haben".
Der FDP-Spitzenkandidat für die Stadt
Strausberg, Robert Krause, begrüßte
das vor wenigen Wochen eingeführte
"Berlin-Gorzów-Ticket". Die meisten
der täglich rund 3.700 Fahrgäste sind
allerdings keine Grenzgänger, sondern
pendeln zur Arbeit von Strausberg
nach Berlin. "Insofern wäre ein 30-Minuten-Takt
von Berlin bis Müncheberg für Pendler
viel wichtiger. Zur Anbindung an Schönefeld
sollte eher eine barrierefreie und
schnelle Umsteigemöglichkeit auf Regionalverbindungen
von Ostkreuz zum Flughafen geschaffen
werden", meinte Robert Krause.
Die Liberalen setzen sich auch für
einen Halt des Regionalexpresses am
Kaiserbahnhof in Hoppegarten ein.
"Solche Maßnahmen kosten kein Geld
und bringen für die Berlin-Pendler
große Erleichterungen. Ich finde es
bezeichnend, wie SPD und CDU-Politiker
die Politik kritisieren, die sie selbst
beschlossen haben. Das Land könnte
bessere Verkehrsverbindungen und schnellere
Takte bei den Verkehrsträgern bestellen,
wenn es sie denn auch bezahlen würde",
sagte Robert Krause.
+++Rotarier aus Strausberg im Bundeskanzleramt+++
Petershagen-Eggersdorf,
08.08.08
Am 4. August besuchte eine Gruppe
des Rotary Clubs Strausberg, sowie
Mitglieder des Heimatkundevereins
Petershagen/Eggersdorf und FDP-Mitglieder
das Bundeskanzleramt in Berlin. Die
Kanzlerin war zwar nur als Video-Botschaft
anwesend, aber die sehr engagierte
und originelle Führung von Herrn Woy
und Herrn Hopp glich dies mehr als
aus. Angeführt von Strausbergs Bürgermeister
Hans-Peter Thierfeld konnte sich die
Gruppe im "Zentrum der Macht" umsehen
und die Arbeitsweise des Kazleramtes
kennenlernen. Eingeladen hatte die
Bundestagsabgeordnete Ulrike Flach,
vermittelt durch den FDP-Kreisvorsitzenden
Heiko Krause.
Das Bundeskanzleramt ist, anders als
der Reichstag, nicht täglich für Besucher
geöffnet. Die Gruppe konnte Einblick
in die Presse-Lounge, den großen Konferenzsaal
und den Kabinettssaal nehmen, an dem
die Kanzlerin und die Minister tagen.
In der Vorhalle entstand ein Gruppenfoto
mit der Skulptur "Die Philosophin".
+++Leserbrief zu "Kontrollismus erzeugt Frust" in der MOZ vom 25.07.08+++
Zinndorf, 28.07.08
In der Veranstaltung im Krankenhaus
ist ein neues Problemfeld thematisiert
worden: Der "Kontrollismus bzw. Prüfungswahn",
welcher finanzielle und motivationale
Auswirkungen auf den Betrieb des Krankenhauses
habe. Worum es sich im Einzelnen handelt,
ist im Bericht nicht aufgeführt worden.
Daraus ist zu schließen, dass die
SPD-Gesundheitsministerin und der
SPD Landtagsabgeordnete und die weiteren
Teilnehmer sich nicht dazu geäußert
haben, die Kritik nicht aufgenommen
haben, nicht geprüft haben, was sie
zur Abhilfe tun könnten. Vielleicht
wollten sie das auch nicht, weil sie
nur die Absicht hatten, sich an der
Erfolgsstory des Krankenhauses zu
sonnen. Im Krankenhaus hat offenbar
SPD-Wahlkampfveranstaltung stattgefunden.
Man darf ja nicht vergessen, dass
"Prüfungswahn" Arbeit bedeutet und
die politischen Vertreter dieser Partei
an Arbeitsbeschaffung interessiert
sind. Vielleicht gehöre dies zur "sozialen
Gerechtigkeit", die so populistisch
propagiert wird. Nur, dass diese zu
lasten der Krankenkassenbetragszahler
geht.
Mehrfach in dieser Wahlperiode hat
der Sozial- und Gesundheitsausschuss
des Kreistages MOL, der Einladung
der Geschäftsführerin der Krankenhaus
MOL GmbH, Frau Krug, folgend, im Krankenhaus
getagt. Dabei konnte diese ihre Kompetenz
eindrucksvoll unter Beweis stellen.
Mein Anliegen war zu erfahren, was
wohl der Kreis tun könne, damit die
Gesundheitsversorgung in Märkisch
Oderland, insbesondere durch das Krankenhaus,
verbessert werden könne. Ihre naturgemäß
wenigen Anregungen an diese Adresse
sind dann aufgegriffen worden. Stets
sind die Zuständigkeiten von Land
und Bund, sowie der Kassenärztlichen
Vereinigung, der Gewerkschaften, der
Krankenkassen usw. hervorgehoben worden.
Der Meldung war nicht entnehmen, ob
ein Mitglied des Sozial- und Gesundheitsausschusses
des Kreistages zugegen war. Deshalb
geht ein Abdruck dieser Erklärung
an Frau Krug, mit der Bitte, zur Sachaufklärung
beizutragen, um welche belastenden
Prüfungsvorgänge es sich handle, welchen
Zweck sie (angeblich) verfolgen sollen,
wer für die Einführung dieser Vorgänge
verantwortlich sei, welchen Grund
der "Frust" habe und wie Abhilfe geschaffen
werden könnte. Ich bin mir bewusst,
dass ich mit diesen Fragen auch zur
o.a. Belastung beitragen könnte, was
ich weitgehend vermeiden will, und
schlage deshalb alternativ vor, diese
Dinge davon auch in einem Interview
zu klären, damit Abhilfen auf den
verschiedenen politischen Ebenen initiiert
werden können.
Hans-Viktor Hoffmann, Fachpsychologe
für Arbeit- Organisations- und Betriebspsychologe
+++FDP Wahl-Marathon - 67 Kandidaten für die Kommunen+++
Petershagen-Eggersdorf,
23.07.08
Die Liberalen in Märkisch-Oderland
haben am vergangenen Montag in Rehfelde
weitere Kandidaten für die Kommunalvertretungen
gewählt. Neben den 37 Kreistagskandidaten
hat die FDP bisher insgesamt 67 Kandidaten
für Städte und Kommunen, sowie für
Ortsteilbürgermeister aufgestellt.
Die neu gewählten Kandidaten im Einzelnen
in der Reihenfolge:
Seelow: Jörg Menz, Margitta
Richter, Klaus Schneider, Adelheid
Benzarti, Mario Buchwald, Frank Gerhardt
und Bernd Plümecke.
Rehfelde: Hans-Viktor Hoffmann,
Frank Firchow, Dirk Elsholz, Arno
Neumann, Dittmar Schippel und Dirk
Keck. Als Kandidatin für den ehrenamtlichen
Bürgermeister wurde die Lehrerin und
Kreistagabgeordnete Christine Vogel
gewählt. Für den Ortsbeirat im Ortsteil
Zinndorf Hans-Viktor Hoffmann.
Falkenhagen: Hartmut Lietsch
und Jürgen Fröhlich
Zechin: Fritz Krause-Uhl
Zeschdorf: Petra Janiszewski,
Ulf Kemmel, Marcel Patzig und Torsten
Herke. Als Kandidatin für den Ortsvorsteher
wurde Petra Janiszewski gewählt.
Golzow: Olaf Herrmann, Eckhard
Ochs, Sylvia Racks, Marko Zich, Erich
Trebbin und Falko Schäfer. Als Kandidat
für den ehrenamtlichen Bürgermeister
wurde Klaus-Dieter Lehmann gewählt.
Leuenberg: Gabriele von Bredow
und Manfred Grüner.
+++FDP wählt Kandidaten für Gemeindevertretung Neuenhagen+++
Petershagen-Eggersdorf,
11.07.08
In Neuenhagen
ist der 32jährige Finanzfachwirt Christian
Siemianowski Spitzenkandidat der FDP
für die Gemeindevertretung. Die Liberalen
in Neuenhagen wählten Siemianowski,
der auch FDP-Kreisschatzmeister ist,
auf Platz 1 ihrer Liste. Siemianowski
ist auch sachkundiger Einwohner im
Finanzausschuss. Dahinter folgen der
Diplom-Volkswirt Matthias Kanter,
sachkundiger Einwohner im Ausschuss
für Wirtschaft und Verwaltung und
die Ärztin Elke Fürstenberg, Gemeindevertreterin
seit 1990. Auf Platz vier folgt der
Konditor Fritz Jäger, der auch sachkundiger
Einwohner im Sozialausschuss ist.
Platz fünf belegt die Lehrerin Renate
Hausknecht, sachkundige Einwohnerin
im Ortsentwicklungs- und Umweltausschuss.
Die Liberalen wollen ihre zwei Sitze
in der Gemeindevertretung ausbauen
und setzen auf die Themen solide Finanzpolitik
und wirtschaftliche Entwicklung, sowie
die Sicherung der Qualität des Schulstandortes.
+++FDP für Vereinbarkeit von Bürgermeisteramt und Kreistagsmandat+++
Petershagen-Eggersdorf,
08.07.08
Die FDP in Märkisch-Oderland spricht
sich für Novellierung des Brandenburgischen
Kommunalwahlgesetzes aus. Hauptamtliche
Bürgermeister sollen auch die Möglichkeit
erhalten, gleichzeitig ein Kreistagsmandat
auszuüben. Kreisvorsitzender Heiko
Krause erklärte dazu: "Es ist widersinnig,
wenn Landtags- und Kreistagsmandat
vereinbar sind, Kreistagsmandat und
Bürgermeisteramt aber nicht. Hier
muss eine klare Regelung her. Viele
Bürger wünschen sich eine bessere
Vertretung kommunaler Interessen im
Kreistag".
Die FDP unterstützt damit die Forderung
des Städte- und Gemeindebundes Brandenburg.
Dessen Geschäftsführer Karl-Ludwig
Böttcher hatte schon im Februar dazu
aufgerufen, mit einem überzeugenden
Bürgervotum den Landtag zu einem Umdenken
zu bewegen.
Die FDP hat im Wahlkreis 1 (Bad Freienwalde,
Wriezen, Amt Barnim-Oderbruch) den
Bürgermeister Ralf Lehmann aus Bad
Freienwalde auf Platz 1 der Liste
für die Kreistagswahl aufgestellt,
um ein klares Zeichen zu setzen und
das Thema in die Öffentlichkeit zu
bringen.
"Entweder man untersagt hauptamtlichen
Bürgermeistern die Kandidatur ganz
oder man erlaubt die Wahrnehmung des
Mandates", meinte Krause "Die jetzige
Regelung ist nicht logisch und sollte
geändert werden".
+++FDP stellt 37 Kandidaten für den Kreistag auf+++
Petershagen-Eggersdorf,
24.06.08
Die Liberalen haben ihre Kandidaten
für die sechs Kreistags-Wahlkreise
gewählt, darunter auch einige parteilose
Bewerber. Im Wahlkreis 1 (Bad Freienwalde,
Wriezen, Amt Barnim-Oderbruch) stellten
die Liberalen Bürgermeister Ralf Lehmann
aus Bad Freienwalde auf Platz 1 der
Liste.
Kreisvorsitzender Heiko Krause und
Ralf Lehmann unterstützen die Forderung
des Brandenburgischen Städte- und
Gemeindebundes, die Unvereinbarkeit
eines Kreistagsmandates mit einem
Bürgermeisteramt aufzuheben. "Es ist
widersinnig, wenn Landtags- und Kreistagsmandat
vereinbar sind, Kreistagsmandat und
Bürgermeisteramt aber nicht. Hier
muss eine klare Regelung her. Viele
Bürger wünschen sich eine bessere
Vertretung kommunaler Interessen im
Kreistag."
Hinter Lehmann auf den folgenden Plätzen
wählte die FDP: Werner Selle, Richard
Engelmann, Wolf-Jürgen Lengacker,
Burkhard Miesterfeld und Grit Pelzer.
Im Wahlkreis 2 (Letschin, Seelow,
Golzow, Lebus, Neuhardenberg) treten
sogar zehn FDP-Kandidaten an. Platz
1 belegte der Fraktionsvorsitzende
im Kreistag, Hartmut Lietsch. Dahinter
folgen Petra Janiszewski, Klaus-Dieter
Lehmann, Jörg Menz, Margitta Richter,
Klaus Schneider, Fritz Krause-Uhl,
Jürgen Goltze, Lutz-Harald Gregorczyk
und Mario Buchwald.
Im Wahlkreis 3 (Müncheberg, Rüdersdorf,
Amt Märkische Schweiz) treten die
Kreistagsabgeordnete Christine Vogel,
sowie Hans-Viktor Hoffmann und Ruth
Dolinschek an.
Im Wahlkreis 4 (Strausberg) wurde
Detlef Grabert auf Platz 1 gewählt.
Auf Platz 2 folgt der jüngst aus der
CDU ausgetretene Kreistagsabgeordnete
Thomas Frenzel. Platz 3 und 4 belegen
Bernhard Hönicke und Robert Krause.
Im Wahlkreis 5 (Altlandsberg, Fredersdorf-Vogelsdorf,
Petershagen/Eggersdorf) wurde Ronny
Kelm zum Spitzenkandidaten gewählt.
Auf den Plätzen folgen Daniel Walther,
Heiko Krause, Knut Kucznik, Dietrich
Pohl und Frank Quadt.
Für Neuenhagen und Hoppegarten (Wahlkreis
6) übernimmt die Ärztin Elke Fürstenberg
den Spitzenplatz. Ihr folgen Fritz
Jäger, Andreas Eißrig, Matthias Kanter,
Jörg Schultchen, Renate Hausknecht,
Dr. Guido Beier und Maurice Birnbaum.
+++FDP-Kandidaten für Strausberg, Petershagen und Fredersdorf gewählt+++
Petershagen-Eggersdorf,
18.06.08
Die Liberalen haben ihre Kandidaten
für die Kommunalwahlen in Strausberg
sowie in Petershagen/Eggersdorf und
Fredersdorf/Vogelsdorf gewählt.
In der Stadt Strausberg
stellt die FDP vier Kandidaten auf.
Spitzenkandidat ist Robert Krause
(Bachelor Wirtschaftskommunikation,
26 Jahre). Auf Platz zwei bis vier
folgen der Bankkaufmann Bernhard Hönicke,
Niels Bergmann (Nachrichtentechniker,
45) und Benjamin Fienitz (kaufm. Angestellter,
30). Die Liberalen stellen damit eine
Liste von jüngeren Kandidaten auf.
In Petershagen-Eggersdorf
führt der Ortsvorsitzende Ronny Kelm
(Diplom-Ingenieur, 33) die Liste an.
Platz zwei belegt der Politikwissenschaftler
Heiko Krause (45). Auf dem dritten
Platz rangiert der Student Daniel
Walther (21), gefolgt von der Hotelbesitzerin
Monika Hauser (37).
In Fredersdorf-Vogelsdorf
wird die Liste von Dipl.-Ing.
Dietrich Pohl (71) angeführt. Platz
2 belegt der Rechtsanwalt Axel Pohl.
Nummer drei auf der Liste ist der
Student Frank Quadt. Platz vier erreichte
die Opernsängerin Petra Golbs, gefolgt
von Dieter Golbs (74, Rentner).
Am Freitag, den 20. Juni werden die
Kandidaten für die sechs Kreistagswahlkreise
sowie für die Gemeinde Neuenhagen
gewählt. Diese Veranstaltung beginnt
um 18:00 Uhr in der "Bauernschänke"
in Eggersdorf.
Am Montag, den 21. Juli, wird es dann
eine weitere Wahlversammlung für die
Kommunen geben, in denen noch Gespräche
mit Interessenten stattfinden. Diese
Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr
im Märkischen Hof in Rehfelde.
+++FDP: Schwarz-Rot in Bund und Land gegen private Schulen+++
Petershagen-Eggersdorf,
08.05.08
Das Jahressteuergesetz 2009 der Bundesregierung
kassiert bei Eltern ab, die ihre Kinder
auf private Schulen schicken. Der
Ausgabenabzug für das von den Eltern
gezahlte Schulgeld soll abgeschafft
werden. Finanzminister Steinbrück
rechnet schon 2009 mit Mehreinnahmen
von 50 Millionen Euro.
FDP-Kreisvorsitzender Heiko Krause
erklärte dazu: "Die großen Koalitionen
in Berlin und Potsdam fahren eine
Politik gegen die Eltern, Schüler
und privaten Schulen. Jahrelang waren
die wechselnden Bildungsminister in
Brandenburg nicht bereit, kleinere
Klassenstärken zuzulassen und haben
damit das Aus für viele staatliche
Schulen erst möglich gemacht. In Märkisch-Oderland
haben sich private Schulen gegründet
und bieten oftmals die einzige Schulalternative
in vertretbarer Entfernung. Jetzt
werden auch noch die Eltern, die das
Schulgeld bezahlen, vom Bund benachteiligt,
weil sie es nicht mehr steuerlich
geltend machen können. Damit werden
private Schulen unattraktiver, aber
die staatlichen Angebote sind oft
gar nicht mehr da. Das ist eine bildungspolitische
Chaos-Strategie zu Lasten von Eltern
und Schülern".
+++Fakten zum Mindestlohn: Ein Lehrstück für vernünftige Politik+++
FDP-Ortsverein Wriezen,
23.04.08
"Billig-Lohnjobs sind gefährdet. Die
Einführung des gesetzlichen Mindestlohns
vernichtet Arbeitsplätze." So begann
Dr. Peter Altmiks, Wirtschafts- und
Finanzexperte der Friedrich-Naumann-Stiftung
seinen gut besuchten Vortrag (die
MOZ berichtete über die Ankündigung)
im Märkischen Reiterhof in Wriezen-Schulzendorf,
zu dem der FDP-Ortsverband die Öffentlichkeit
geladen hatte.
"Bereits jetzt arbeiten 1,4 Millionen Beschäftigte für Löhne, die unterhalb der politisch diskutierten Mindestlohngrenzen liegen. Die fehlenden Beträge zum "Leben" werden u. a. durch Harz IV aufgestockt. Wenn Unternehmer mehr zahlen müssen, und nicht gleichzeitig der Nutzen der gering entlohnten Arbeit für das Unternehmen steigt, dann ist das Unternehmen überfordert und muss die Arbeitsplätze wegfallen lassen, oder ins Ausland gehen, oder Konkurs anmelden. Der Arbeitnehmer fällt dann der Solidargemeinschaft vollständig zur Last." Daraus folge, das der Staat sich nicht einmischen solle. Das Problem sei die Minderqualifizierung von 40% der Arbeitslosen, deren Situation sich durch den Mindestlohn in keinem Fall verbessere. Derartige Fakten müssten, so Altmiks, ernsthaft zur Kenntnis genommen werden. Dann erst können fundierte politische Entscheidungen getroffen werden.
Eine vielseitige faktenorientierte Sichtweise sei notwendig, so Hans- Viktor Hoffmann aus Rehfelde-Zinndorf während seiner Moderation, weil die öffentliche Auseinandersetzung unter ungeklärten politischen Schlagworten leide. Besonders die Linke in MOL verwende Begriffe, die dem Bürger "schleierhaft" seien. Die Meinungsführer scheinen gar nicht zu wollen, dass der Bürger vernünftig informiert werde. Politiker müssten wichtige Begriffe so darstellen, dass der Bürger nicht auf Propaganda hereinfällt sondern sich eine gut abgewogene Meinung bilden kann.
Mit den Steuer-Beiträgen der Bürger befasste sich Dr. Altmiks im weiteren Verlauf seines sehr verständlichen Vortrages. 10% der Höchstverdiener in Deutschland zahlen die Hälfte des gesamten Steueraufkommens, während 90% der Bevölkerung die andere Hälfte bezahlen. Im Durchschnitt seien das Steuersätze von 34% für "Reiche" und von 4% für die anderen Bürger. Schlagzeilen würden die reichen Steuerbetrüger (Liechtenstein!) machen. Tatsächlich hinterzögen Bürger mit mehr als 4000 Euro Monatseinkommen dem Finanzamt 10 Milliarden Euro pro Jahr. Aber Bürger mit weniger als 4000 Euro würden den Fiskus um 12 -15 Milliarden betrügen. Diese Fakten, so Altmiks, rechtfertigen die Steuerhinterziehung von Niemandem. Die Konsequenzen seien vielmehr, eine vernünftige Politik der Steuersenkung zu betreiben und die Aufgaben des Staates zu reduzieren. Dies seien faktenorientierte Möglichkeiten der Politikgestaltung, die völlig anders aussähen als die neidorientierten Politikmaßnahmen, die derzeit in MOL und Brandenburg diskutiert würden.
Mit einer leidenschaftlich geführten Diskussion ging die Veranstaltung weiter. Dabei kamen auch die Positionen von den anwesenden Geschäftsleuten und Unternehmern zur Sprache. Abschließend wurde Dr. Altmiks mit einem herzlichen Beifall bedacht. Der Ortsvorsitzende, Werner Selle, überreichte ihm einen Präsentkorb mit Produkten der Region. "Eine insgesamt inhaltsreiche und interessante Veranstaltung"- so das Echo der anwesenden Geshäftsleute.
+++FDP-Programm im Netz+++
Petershagen-Eggersdorf,
15.04.08
Ab kommenden Samstag ist das Programm
der FDP zur Kreistagswahl am 28. September
im Internet eingestellt. Unter www.fdp-mol.de
kann sich jeder über die Ideen und
Konzepte der Liberalen informieren.
Wer möchte, kann sich das Programm
auch zusenden lassen. Anregungen und
Kritik sind dabei ausdrücklich erwünscht.
"Unser Programm ist kein starres Konzept.
Auf neue Herausforderungen wollen
wir flexibel reagieren", sagte Kreisvorsitzender
Heiko Krause.
+++Liberale aus MOL bringen Antrag zum Bundesparteitag ein+++
Petershagen-Eggersdorf,
13.04.08
Auf Anregung des OV Fredersdorf-Vogelsdorf
hat der Kreisverband Märkisch-Oderland
beim Landesparteitag in Neuruppin
den Antrag zur Streichung des sog.
VW-Gesetzes gestellt. Dabei geht es
darum, das Gesetz, das zahlreiche
Sonderrechte für bestimmte Aktionäre
enthält zu streichen. Das Gesetz ist
mit EU-Recht unvereinbar. Während
die Bundesregierung eine Novellierung
plant, die weiterhin Sonderrechte
wie "Goldene Aktien" enthält. Wir
wollen dieses Gesetz streichen. Marco
Rutter brachte den Antrag ein, dem
der Landesparteitag mit großer Mehrheit
folgte. Somit wird seit langer Zeit
wieder ein Antrag der FDP Märkisch-Oderland
auf dem Bundesparteitag, der Ende
Mai in München Stattfindet, beraten.
Wir hoffen, dass wir auch dort Erfolg
haben werden.
+++Liberale wollen weitere Einsparungen im Kreis+++
MOZ, 31.03.08
Rehfelde-Dorf (MOZ) Die Liberalen
in Märkisch-Oderland stimmten sich
am Sonnabend auf dem Kreisparteitag
in Rehfelde-Dorf auf die Kommunalwahl
im September ein.
... mehr
+++FDP-Kreisparteitag in Rehfelde+++
Petershagen-Eggersdorf,
25.03.08
Die Liberalen aus Märkisch-Oderland
treffen sich am 29. März um 14:00
Uhr im "Märkischen Hof" in Rehfelde.
Im Mittelpunkt der Beratungen wird
das Wahlprogramm des Kreisverbandes
zur Kommunalwahl am 28. September
stehen. Kreisvorsitzender Heiko Krause
kündigte einen themenorientierten
Wahlkampf an. "Wir wollen der Kuschel-
und Ausblendungspolitik der Kreistagsmehrheit
eine Politik des Realismus und der
Bürgernähe entgegensetzen. Die Bürger,
vor allem in den ländlichen Regionen,
brauchen konkrete Konzepte und keine
Streicheleinheiten", sagte Krause.
Neben der Programmdiskussion zum Kreistagswahlprogramm
wird auch eine Beisitzerin oder ein
Beisitzer zum Kreisvorstand nachgewählt.
Als Gast wird FDP-Landes-Generalsekretär
Hans-Peter Goetz in Rehfelde erwartet.
Der Parteitag ist öffentlich. Gäste
sind herzlich willkommen.
+++FDP unterstützt Landrat bei Bürokratieabbau+++
Petershagen-Eggersdorf,
17.03.08
Die Liberalen in Märkisch-Oderland
unterstützen die Position des Landratsamtes
gegenüber dem Land beim Bürokratieabbau.
"Wir sollten die Rücknahmeforderung
des Landes in die Tonne werfen und
die Vorschläge erneut einreichen.
Möglichst noch neue dazu. Das Mindeste
ist ja wohl, dass das Ministerium
für Infrastruktur und Raumordnung
erklärt, warum man die Vorschläge
ablehnt", sagte Kreisvorsitzender
Heiko Krause.
Die ganze Aktion Bürokratieabbau erscheint
den Liberalen als reine Beschäftigungstherapie.
Krause ist enttäuscht von den Ergebnissen:
"Das Land will offenbar keinen Abbau
der Bürokratie und auch keine Verlagerung
der Kompetenzen auf die unteren Ebenen.
Es ist ja schon wenig genug von den
Kreisen gekommen, und das versandet
auch noch in der Landesministerialbürokratie.
Diejenigen, die sich die Arbeit gemacht
haben, müssen sich veralbert vorkommen".
Die Liberalen haben im Jahr 2007 selbst
Vorschläge zum Bürokratieabbau gesammelt.
Die FDP tritt für das Subsidiaritätsprinzip
ein, also die Verlagerung der Zuständigkeit
auf die unteren Verwaltungsebenen,
sofern dies irgend möglich ist.
"Landrat Gernot Schmidt soll sich
nicht entmutigen lassen. Es muss nicht
sein, dass Kreis oder gar Land über
Wintergärten oder Überdachungen entscheiden.
Das kann in der Gemeinde entschieden
werden. Die Landesregierung wird bei
der Wahl 2009 auch daran gemessen,
inwieweit sie unnötige Bürokratie
abgebaut hat. Bisher kann man nur
sagen: völliges Versagen", meinte
der FDP-Kreisvorsitzende.
+++FDP unterstützt Übertritt Hohensaatens zum Kreis Märkisch-Oderland+++
Petershagen-Eggersdorf,
07.03.08
Der FDP-Kreisvorstand unterstützt
die Bemühungen der Gemeinde Hohensaaten,
vom Landkreis Barnim zum Landkreis
Märkisch-Oderland zu wechseln. "Der
Wunsch der großen Mehrheit der Bürger
sollte nicht von der Bürokratie gehemmt
werden", erklärte Kreisvorsitzender
Heiko Krause.
Ein Wechsel würde auch die engen Verbindungen
zwischen den Gemeinden Hohensaaten
und Hohenwutzen, die durch die Kreisreform
getrennt wurden, wieder erneuern.
Der Zuwachs um Hohensaaten würde die
Stellung der Stadt Bad Freienwalde
und der umliegenden "Inselgemeinden"
als grenznahes Mittelzentrum stärken.
Die notwendige Haushaltskonsolidierung
Hohensaatens soll durch eine Kombination
von Anstrengungen der Stadt Bad Freienwalde,
des Kreises sowie Einsparungen durch
die Auflösung des Amtes Oderberg unterstützt
werden. Hohensaaten muss selbst im
Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten
alle Chancen zur Haushaltskonsolidierung
ausschöpfen.
"Die FDP hat die engen Verbindungen
zwischen Hohensaaten und Hohenwutzen
immer gepflegt. Mitglieder in Hohensaaten
und Hohenwutzen bilden einen gemeinsamen
Ortsverband", betonte Krause.
+++Homburger: „Dieses Jahr entscheidet sich der Afghanistan-Einsatz“+++
Petershagen-Eggersdorf,
19.02.08
Die Stellv. FDP-Fraktionsvorsitzende
und sicherheitspolitische Sprecherin
Birgit Homburger spannte am 18. Februar
im Hotel Süd in Strausberg einen großen
Bogen zur Sicherheits- und Verteidigungspolitik.
Sie kritisierte die mangelhafte Informationspolitik
durch die Bundesregierung, bei der
die Erfolge, die es in Afghanistan
durchaus gibt, nicht vermarktet werden.
Unterlagen würden zu spät oder gar
nicht zur Verfügung gestellt. Es fehlt
allerdings ein Gesamtkonzept für den
Einsatz, der nur dann ausgeweitet
werden darf, wenn die Soldaten auch
entsprechend ausgerüstet sind. Das
ist derzeit nicht der Fall. Das neue
„Weißbuch“ wäre eine Chance gewesen,
diese Strategie öffentlich zu diskutieren.
Diese Chance hat die Regierung verpasst.
Homburger wandte sich gegen die Verharmlosungsstrategie,
bei der „Krieg nicht Krieg genannt“
wird und Verwundungen durch Bomben
als „einsatzbedingte Unfälle“ bagatellisiert
werden. Einfache Ausrüstungsgegenstände
wie Schutzbrillen seien den Klimaverhältnissen
nicht angepasst. Der Bundeswehr fehle
auch die interkulturelle Kompetenz,
um mit der Zivilbevölkerung umzugehen.
In der Polizeiausbildung in Afghanistan
hat Deutschland schmählich versagt.
Homburger ging in ihrem engagierten
Vortrag auf viele Fragen ein. Unter
den Teilnehmern waren auch Vertreter
des Bundeswehrverbandes und des Reservistenvereins.
+++Liberale wollen "Stark vor Ort" sein - Einstimmung auf Kommunalwahlkampf beim Neujahrsempfang der FDP in Strausberg+++
MOZ, 21.01.08
Strausberg (ufo) Die Liberalen wollen
bei den Kommunalwahlen im Herbst ihren
Stimmenanteil vergrößern und eine
starke Opposition aufbauen. ... mehr