+++1.Liberal-Cup Hoppegarten voller Erfolg+++
Hoppegarten, 14.11.05
Am Sonntagnachmittag trafen in der Sporthalle
der Lenné-Oberschule in Hoppegarten sechs Freizeitkicker-Mannschaften
aufeinander, um für einen guten Zweck um den Fußball-Pokal
zu kämpfen. Die Idee eines Amateur-Fußballturniers
von Maurice Birnbaum (FDP) kombiniert mit der
Idee von Kay Juschka (CDU), bei dieser Gelegenheit
für das neu in Hoppegarten entstehende "Haus der
Generationen" Spenden zu sammeln, erwies sich
als erfolgreich.
Knapp 100 Spieler und Zuschauer folgten dem Aufruf
der Organisatoren. Unter anderem überzeugten sich
Bürgermeister Klaus Ahrens, der Ortsteilbürgermeister
von Dahlwitz-Hoppegarten, Hans-Stefan Radach,
sowie Fr. Keller vom Internationalen Bund, dem
die Spende als Träger des "Haus der Generationen"
zu Gute kommen wird, persönlich vom Gelingen der
Veranstaltung.
Auf dem Fußballfeld maßen die Spielerinnen und
Spieler vom "1.FC Luschen" - die Schülerinnen
der Lennè-Schule hatten sich diesen Namen selbst
gewählt, erwiesen sich jedoch als tapfere Kämpferinnen
-, vom "Jugendklub Blaupause", von "Wacker Kiekemal",
vom "KSV Johannisthal" sowie den "politischen"
Mannschaften "Schwarzwild" und "Real Liberal"
ihre Fähigkeiten. Währenddessen wurde auf der
Zuschauertribüne für gute Stimmung und mit dem
Verkauf von Kuchen, Getränken und Bockwurst für
Umsatz für das "Haus der Generationen" gesorgt.
In einem spannenden Finalspiel setzte sich das
Team "Real Liberal" gegen die starken Spieler
des "KSV Johannisthal" durch und holte sich den
Siegerpokal. Neben dem "KSV Johannisthal" als
Zweitplazierten konnten auch die Spieler von "Wacker
Kiekemal" als Drittplazierte einen Pokal mit nach
Hause nehmen.
+++Der Vorhang zu...und alle Fragen offen+++
Petershagen, 19.09.05
Das Wahlergebnis der Bundestagswahl läßt die Frage
nach einer Regierungsbildung unbeantwortet. Rot-Grün
hat keine Mehrheit mehr, für Schwarz-Gelb reicht
es aber leider auch nicht. In den nächsten Tagen
wird es zahlreiche Gespräche geben, um für unser
Land eine tragfähige Regierung zustande zu bringen,
die stabil ist und die notwendigen Reformen anpacken
kann.
Die FDP hat ein ausgezeichnetes Ergebnis erzielt:
9,8 % der Zweitstimmen im Bund, 6,6 % im Kreis.
Einige Wahlbezirke haben Ergebnisse deutlich über
8 % erzielt. Damit haben wir in einem traditionell
schwierigen Umfeld ein tolles Ergebnis erreicht,
das sich hinter West-Wahlkreisen nicht verstecken
muss. Mit Heinz Lanfermann haben wir einen neuen
Abgeordneten im Bundestag, der eine klare Stimme
Brandenburgs in Berlin sein wird.
Wir danken unseren Wählerinnen und Wählern für
das Vertrauen, das sie der FDP geschenkt haben.
Wir danken auch allen Wahlkämpfern an den Info-Ständen
und natürlich unserem Kandidaten Detlef Grabert
für seinen Einsatz.
Die FDP muss in den Verhandlungen vor allem darauf
achten, dass liberale Inhalte durchgesetzt werden.
Die Menschen wollen einen Politikwechsel. Als
Reserverad für welche Koalition auch immer dürfen
wir nicht zur Verfügung stehen, wenn dabei nicht
die programmatischen Punkte durchgesetzt werden
können, für die wir fast 10 % der Stimmen erhalten
haben.
Die FDP nimmt dieses tolle Ergebnis als Ansporn.
Wir wollen auch in Märkisch-Oderland stärker werden
und unser Motto der Kommunalwahl "Stark vor Ort"
mit Leben erfüllen. Wenn Sie uns dabei helfen
wollen, sind Sie herzlich willkommen.
+++FDP-Neuenhagen weist Henze-Kritik zurück+++
Neuenhagen, 14.09.05
Zur Kritik des Neuenhagener Bürgermeisters Jürgen
Henze an der FDP-Ortsvorsitzenden Renate Hausknecht
erklärte Frau Hausknecht: "Bürgermeister Henze
unterstellt, dass die anderen Direktkandidaten
kein Interesse am Festumzug in Neuenhagen gehabt
hätten. Deshalb sei nur die SPD-Kandidatin Petra
Bierwirth auf dem Festwagen mitgefahren. Dieser
Unterstellung widerspreche ich hiermit deutlich.
Wegen des Wahlkampfes haben sich die anderen Kandidaten
zurückgehalten, um das Ortsfest nicht für Wahlkampfzwecke
zu nutzen. Schiebt Herr Henze Frau Bierwirth nun
den schwarzen Peter zu? Weshalb hat die Gemeinde
nicht wenigstens den Bundestagsabgeordneten Rainer
Eppelmann und die Landtagsabgeordneten Dagmar
Enkelmann und Dierk Homeyer eingeladen? Oder hat
sich Frau Bierwirth über ihr Direktmandat selbst
eingeladen? Da ich Frau Bierwirth schätze, möchte
ich ihr diese Vorteilsnahme nicht unterstellen".
+++FDP kritisiert SPD und Bürgermeister: Missbrauch des Festumzuges für SPD-Werbung+++
Neuenhagen, 12.09.05
Die FDP wirft dem Neuenhagener Bürgermeister Henze
vor, den Festumzug zur 775-Jahr-Feier für einseitige
Wahlunterstützung für die SPD missbraucht zu haben.
Die SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Bierwirth
(SPD) durfte sich auf dem Festwagen am Sonntag
präsentieren, die anderen Direktkandidaten erhielten
noch nicht einmal eine Einladung zum Festumzug.
Die FDP-Vorsitzende Renate Hausknecht erklärte:
"Das Verhalten von Bürgermeister Henze, der für
die SPD ins Amt gekommen ist, zeigt seine Parteilichkeit.
Er grenzt die Bewerber der anderen Parteien offensichtlich
aus, obwohl er bei jeder Gelegenheit betont, alle
Parteien mit ins Boot holen zu wollen. So klaffen
Anspruch und Wirklichkeit auseinander".
+++FDP: Geplante Feldzerstörung verhindern+++
Petershagen, 26.07.05
Der FDP-Kreisverband Märkisch-Oderland verurteilt
die angekündigten Zerstörungen von Feldern mit
gentechnisch verändertem Bt-Mais in Hohenstein
und fordert die Polizei auf, das Eigentum des
betreffenden Landwirtes zu schützen.
Die FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Christel Happach-Kasan
hat Bundesministerin Renate Künast öffentlich
aufgefordert, sich von der Aktion unter dem Motto
"Gendreck weg - Freiwillige Feldbefreiung" zu
distanzieren. Sie begrüßte, dass der brandenburgische
Landwirtschaftsminister Dietmar Woidtke sich bereits
gegen die Aktion ausgesprochen und sie als "Tiefpunkt
einer Auseinandersetzung um die Agro-Gentechnik"
bezeichnet habe.
Der stellvertretende FDP-Kreisvorsitzende Heiko
Krause stellte heraus, dass alle Sachverständigen
einer Anhörung im Bundestags-Verbraucherschutzausschuss
keine Gefahren durch Bt-Mais erkennen konnten.
Bt-Mais ist resistent gegen den Maiszünsler, einen
verbreiteten Pflanzenschädling, und kann dadurch
die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln vermindern.
"Der Probeanbau im letzten Jahr in Deutschland
hat bestätigt, dass Koexistenz zwischen konventionellem,
ökologischem und gentechnisch verändertem Pflanzenanbau
möglich ist. Der Anbau aller in der EU zugelassenen
Sorten - also auch Bt-Mais - muss in Deutschland
möglich sein, ohne dass Landwirte die Zerstörung
ihrer Felder durch Chaoten fürchten müssen", forderte
Krause.
+++FDP: Längster Info-Stand zum Steuerzahlertag+++
Petershagen, 19.07.05
Der FDP-Kreisverband Märkisch-Oderland startet
am Freitag, 22. Juli, eine Informationskampagne
zum Steuerzahlertag. Das ist der Tag, ab dem die
Arbeitnehmer statistisch nicht mehr für Steuern
und Abgaben arbeiten, sondern für sich selbst.
Durch die hohe Steuer- und Abgabenquote des Staates
rückt dieser Tag seit Jahren nach hinten. In diesem
Jahr ist es der 7. Juli, nach anderen Berechnungen
sogar erst der 16. oder 22. Juli. In jedem Fall
werden über 50 % des Einkommens eines Arbeitnehmers
für Steuern und Abgaben verwendet. Diese Steuerlast
muss dringend gesenkt werden, damit die Menschen
mehr Kaufkraft erhalten.
"Wir werden an jedem S-Bahnhof der Linie S 5 zwischen
Strausberg-Nord und Birkenstein von 14.00 bis
16.00 Uhr mit Infoständen präsent sein", verkündete
der Stellv. Kreisvorsitzende Heiko Krause. "Das
ist die größte Standaktion, die die FDP in Märkisch-Oderland
je gemacht hat und - wenn auch mit Lücken - der
längste Info-Stand der Welt".
+++FDP wählt Detlef Grabert als Bundestagskandidaten+++
Petershagen, 11.07.05
Der Kandidat der FDP im Wahlkreis 59 für die mögliche
Bundestagswahl heißt Detlef Grabert. Die Delegierten
aus Märkisch-Oderland und Barnim wählten am Samstag
in Prötzel ihren Direktkandidaten. In einer spannenden
Kampfabstimmung setzte sich der Strausberger Grabert
im zweiten Wahlgang mit knapper Mehrheit durch.
Detlef Grabert ist 62 Jahre alt, Kfz-Handwerksmeister
und Vorsitzender des Bauausschusses der Stadt
Strausberg. Er konnte bereits 1992-94 Erfahrung
im Landtag von Brandenburg sammeln und will sich
vor allem für die Belange des Mittelstandes einsetzen.
"Die rot-grüne Regierung hat den Mittelstand mit
bürokratischen Hindernissen überzogen, die dringend
abgebaut werden müssen. Nur so kann sich die Wirtschaft
wieder entfalten und Arbeitsplätze schaffen. Ich
finde es außerdem wichtig, dass die FDP das Thema
Bürgerrechte wieder entdeckt hat. Flächendeckende
Überwachung von Autokennzeichen und immer neue
Datensammlungen des Bundesinnenministers passen
nicht zu einer liberalen Demokratie", sagte Grabert
bei der Wahlversammlung.
Die Liberalen werden einen kurzen, aber intensiven
Wahlkampf führen, der deutlich macht, dass Deutschland
dringend einen Regierungswechsel braucht.
+++Die Bürger sollen den Landrat wählen, nicht die Volksfront aus SPD und PDS+++
Wriezen, 22.06.05
Zur Koalitionsabsprache zwischen SPD, PDS und
Bauernverband erklärt der Fraktionsvorsitzende
der FDP, Hartmut Lietsch:
"Welch eigentümliches Zusammentreffen von Berichten:
Auf der Titelseite der ‚Märkischen Oderzeitung'
vom 6. Juni prangt die Überschrift: ‚Kanzler misstraut
der SPD-Fraktion', und innen - auf der Märkischen-Echo-Seite
- finden wir einen Bericht über die SPD-Fraktion
im Kreistag Märkisch-Oderland, die mit PDS und
Bauernverband einen Vertrag schließt.
(Selbstverschuldeter) ‚Tau von der Verwaltung'
heben, der seit 15 Jahren ein SPD-Landrat vorsteht.
Am 3. Juni heißt ein Bericht auf der Brandenburger
Seite ‚Landratskandidat nominiert' und gleichzeitig
im ‚Märkischen Echo': "Gernot Schmidt als Landrat
nominiert". Letzteres klingt in Verbindung mit
dem Vertrag wie eine vollendete Tatsache, denn
weder PDS noch Bauernverband haben einen eigenen
Kandidaten aufzuweisen.
Durch die Titelseite nimmt das Misstrauen auf
die SPD Fahrt auf. Berechtigt? Hier eine Zeitreihe:
Der Kreistag beschließt die Ausschreibung der
Stelle des Landrates; die SPD-Fraktion unternimmt
schon einmal eine Wahl des Kandidaten Gernot Schmidt,
bevor die Ausschreibungsfrist abgelaufen ist.
Wenige Tage darauf wird ein Koalitionsvertrag
mit PDS und Bauernverband geschlossen, der, wie
betont wird, Mehrheiten sichern soll. Viele Bürger
sind nicht froh darüber und haben das Gefühl,
Opfer schlechter Winkelzüge der SPD-Politik zu
sein. Wie sollen sich die gewählten Kreistagsabgeordneten
der anderen Fraktionen verhalten? Alles hinnehmen
und ruhig sein, damit man es nicht mit den künftigen
Mächtigen verderbe?
Das Unbehagen gerät in Zornesnähe. Aber es hilft
ja nichts, nur Vermutungen über Filz und Seilschaften
anzustellen, den so genannten Kandidaten als Versorgungsfall
zu bezeichnen. An dieser Stelle ist es wichtig,
sich auf einige Grundsätze des liberalen Rechtsstaates
zu besinnen.
Der Gesetzgeber hat bestimmt, dass die Stelle
des Landrates ausgeschrieben wird. Sie soll keineswegs
zur Machtsicherung einer Partei beitragen. Das
Ausschreibungsverfahren soll die Besten des Landes
ermutigen, sich zu bewerben. Das tun diese aber
nur, wenn sie ein faires Verfahren erwarten. Deshalb
gibt es eine Ausschreibungsfrist. Das Verfahren
soll dem Grundsatz der Gleichheit gehorchen. Niemand
verlangt, dass eine Partei einen Kandidaten nominiert.
Es ist der Einzelne, der sich dem Wettbewerb der
Kandidaten stellen soll. Erst nach dem Ausschreibungsschluss
findet der Vergleich statt und dann wird nach
Eignung und Befähigung ausgewählt. Der Gesetzgeber
wollte den Besten aus dem Kreis aller Bewerber.
Die Abgeordneten des Kreistages sollen den Vergleich
vornehmen und den Fähigsten, den es gibt, auch
tatsächlich wählen.
Das derzeitige Procedere (Koalitionsvereinbarung
zwischen SPD, PDS und Bauernverband) macht das
Ausschreibungsverfahren zu einem Ad absurdum:
Die Fähigsten melden sich wahrscheinlich nicht,
weil sie es als unwürdig erachten.
Eigentlich hat Märkisch-Oderland genug gelitten
und den besten Landrat verdient. Das lässt sich
aber nun nicht mehr feststellen. In der Vergangenheit
wurden bereits durch die SPD drei Landräte gestellt.
Als Liberale wenden wir uns gegen vorherige parteiliche
Absprachen, um die Gewichtigkeit des Ausschreibungsverfahrens
nicht zu gefährden. Der Landrat muss direkt von
den Bürgern gewählt werden".
+++Familie und Beruf besser vereinbaren+++
Petershagen, 17.04.05
Am vergangenen Donnerstag war der FDP-Bundestagsabgeordnete
Daniel Bahr in Petershagen zu Gast und diskutierte
in der Tagespflegestätte "Kläre Weist" über Familienpolitik.
"Beruf und Kinderwunsch sind nach wie vor nicht
ausreichend vereinbar", sagte Bahr. Symbolisch
dafür steht, dass Sozialhilfeempfänger trotz ihrer
wirtschaftlich schlechten Lage im Durchschnitt
wesentlich mehr Kinder haben als Familien, bei
denen mindestens ein Elternteil im Berufsleben
steht.
Auch besteht in Deutschland ein gesellschaftliches
Akzeptanzproblem. Mütter, die Kind und Karriere
gleichzeitig meistern, oder Männer, die in den
Vaterschaftsurlaub gehen, stoßen bisher zu wenig
auf Akzeptanz oder Respekt. "Auch die DDR hat
lange gebraucht, um die arbeitende Frau in das
Gesellschaftsbild zu integrieren. Diesen Prozess
haben die alten Bundesländer erst noch vor sich",
sagte Bahr.
Möglich machen sollen das bessere Kinderbetreuungsmöglichkeiten
und steuerliche Entlastungen von Familien. Denn
auch finanziell bedeuten Kinder derzeit einen
Kraftakt, der Paare immer länger zögern lässt,
ein Kind zu bekommen. So ist aus Sicht der FDP
nicht einzusehen, dass für Kindertagesstätten
hohe Gebühren zu zahlen sind, aber das Studium
kostenfrei ist. Deutschland gibt nach wie vor
nur halb so viel für Kinder im Vorschulalter aus
wie Italien oder Großbritannien. Hier muss ein
grundlegender Wechsel in den Schwerpunkten der
Finanzierung stattfinden.
+++Liberale im Kreis wählen neuen Vorstand+++
Petershagen, 09.02.05
Der FDP-Kreisverband Märkisch-Oderland wählt am
12. Februar turnusgemäß einen neuen Vorstand.
Der Kreisparteitag findet ab 14:00 Uhr im Hotel
"Seeschloss" in Eggersdorf statt. Neben den Wahlen
zum Vorstand stehen Reden und Grußworte von Bürgermeister
Olaf Borchardt sowie des Ortsvorsitzenden Heiko
Krause, der Kreisvorsitzenden Renate Hausknecht,
des Landesvorsitzenden Heinz Lanfermann auf der
Tagesordnung. Außerdem werden die zwölf Delegierten
der Kreispartei für den Landesparteitag neu gewählt.
Gäste sind herzlich willkommen.
+++FDP-Ortsverband bestätigt Renate Hausknecht+++
Neuenhagen, 03.02.05
Die Neuenhagener FDP hat ihren Ortsvorstand neu
gewählt. Die bisherige Ortsvorsitzende Renate
Hausknecht wurde von den Mitgliedern in ihrem
Amt bestätigt. Stellvertretende Vorsitzende wurde
Annegret Korn. Als Schatzmeisterin wurde Katja
Kucznik gewählt. Christine Juschka und Christian
Siemianowski als Kassenprüfer komplettieren den
neuen Ortsvorstand.
+++Liberale laden zum Neujahrsempfang ein+++
Petershagen, 05.01.2005
Die FDP-Kreistagsfraktion in Märkisch-Oderland
lädt für den 8. Januar zum Neujahrsempfang ein.
Der "Jahresauftakt des liberalen Jahres" findet
um 14.00 Uhr im Backhaus des Restaurants "Zur
Goldenen Kartoffel" in Prötzel statt. Gäste sind
herzlich willkommen. Der Vorsitzende der Kreistagsfraktion,
Werner Selle, wird einen aktuellen Überblick über
die Lage im Kreis Märkisch-Oderland geben. FDP-Landsvorsitzender
Heinz Lanfermann wird unter dem Motto "Mehr Recht
für die Bürger - mehr Geld für die Kommunen" ein
politisches Grußwort halten. Außerdem begrüßen
die Liberalen den Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer
Frankfurt/Oder Jürgen Watzlaw, der über "Handwerk
zwischen Moderne und Tradition" sprechen wird.