Willkommen beim Ortsverband Hoppegarten-Mühlenfließ-Strausberg (H-M-S)


Die Ortsverbände Hoppegarten, Mühlenfließ und Strausberg fusionierten Anfang 2015. 

Aktuelles

Petershagen-Eggersdorf
18.11.2016

Keine Spur nach Nirgendwo

Nachdem die Stadt Strausberg ihren Teil der Landhausstraße ausgebaut hat, sind nun wir im Ortsteil Eggersdorf an der Reihe. Die Gemeindevertretung am 17. November beschloss den Ausbau, der - das läßt sich nicht leugnen - für die Anlieger sehr teuer wird. Für manche sind fünfstellige Beträge fällig.

Im Ortsentwicklungsausschuss wurden bereits einige Maßnahmen beschlossen, um den Ausbau kostengünstiger zu machen, beispielsweise der Verzicht auf neue Lampen.

Die Fraktion FDP/PEBB hatte sich schon im Ausschuss gegen die geplante Linksabbiegerspur ausgesprochen, war dort aber unterlegen. Die Spur soll ein Gewerbegebiet erschließen, das es noch gar nicht gibt. Es gibt keinen Investor, der konkrete Pläne dort hätte.

mehr
Petershagen-Eggersdorf
22.10.2016

Kita und Kegeln - erst prüfen, dann kaufen

Sicher hatten die Kegler der Gemeinde auf eine Entscheidung zum Ankauf des Gebäudes, in dem sich die Eggersdorfer Kegelbahn befindet, gehofft. Dass der Punkt in der Gemeindevertretersitzung am 20. Oktober 2016 abgesetzt wurde, war aber richtig. Die FDP ist grundsätzlich für den Ankauf, aber es gab einige Fragen der Linksfraktion, die vorher geklärt werden müssen. Mit dem Kauf würde die Gemeinde Teil einer Eigentümergemeinschaft. Wer sich damit ein wenig auskennt, weiß, dass Nutzungsänderungen nur mit einer Zustimmung aller Eigentümer möglich sind. Und eine Nutzungsänderung liegt vor, wenn der obere Teil des Gebäudes als Kita genutzt werden soll. Da sollte erstmal geklärt werden, ob mit einer Zustimmung der anderen Eigentümer gerechnet werden kann. Auf einen Monat kommt es nicht an.

mehr
19.06.2016

Mehr Entscheidungsbefugnis für Gemeindevertretung und Hauptausschuss

Seit langem ist das Verhältnis zwischen dem Bürgermeister und der nahezu gesamten Gemeindevertretung nicht gerade von Vertrauen geprägt, um nicht zu sagen gespannt. Das zeigte sich auch wieder in der Sitzung vom 16. Juni, in der ein interfraktioneller Antrag beschlossen wurde, der die Entscheidungsgewalt des Bürgermeisters weiter einschränkte. Für Vergaben von Aufträgen über 50.000,00 Euro, für Ankäufe über 20.000,00 Euro, für die Einleitung von Enteignungsverfahren, die Niederschlagung, den Erlass und die Stundung von Forderungen über 5.000,00 Euro bedarf es zukünftig eines Gemeindevertreterbeschlusses. Auch der Hauptausschuss wird zukünftig mehr Entscheidungen treffen.

mehr

alle zeigen