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Herzlichen Glückwunsch Peter Hanke

Am 15.12.2011 wurde unser Parteifreund Dr. Peter Hanke aus Wriezen 70 Jahre alt. Das Jubliäum feierte er trotz schlechten Wetters mit einer großen Anzahl von Freunden und Bekannten. Auch seine liberalen Wegbegleiter waren der Einladung in den Wriezener Humpensaal gerne gefolgt. Dr. Peter Hanke hatte sich anstelle von Blumen und Geschenken eine Geldspende zur Unterstützung des Tanz- und Blasorchesters Schulzendorf gewünscht. Die bei der Kreisweihnachtsfeier gesammelten 120 Euro wurden an den Jubliar in Form eines großen Schecks übergeben. Dr. Peter Hanke zeigte sich über den Betrag hoch erfreut. Mit dem Geld soll dazu beigetragen werden, dass das über die Grenzen bekannte Orchester sein in 2012 zu feierndes 60-jähriges Jubliäum mit vielen Festkonzerten zur Freude der Bürger aus der Region bestreiten kann.

v.l.n.r.: Eckhard Peetz, Peter Speer, Dr. Peter Hanke, Burkhard Miesterfeld, Sandro Schilder


60 Jahre Liberaler - Auszeichnung für Armin Feldmann

Seit über 60 Jahren gehört Armin Feldmann einer liberalen Partei an, zunächst seit 1951 der LDPD und seit der Wende der FDP. FDP-Kreisvorsitzender Heiko Krause und Ortsvorsitzende Renate Hausknecht überbrachten dem Neuenhagener am 29. Oktober die Ehrenurkunde, die die Unterschrift von Phillip Rösler, Gregor Beyer und Heiko Krause trägt sowie die Verdienstmedaille. Herr Feldmann ist der Zweite, der im Kreisverband für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt wird. Der Kreisverband dankt dem ehemaligen Geschichtslehrer für die langjähige Treue.


Gesprächsrunde zur Parteigeschichte am 08.10.11

Einen sehr persönlichen Blick auf die Geschichte der LDPD und der NDPD warfen Klaus Schuster und Hartmut Lietsch. Moderiert von Fritz Krause-Uhl sprachen die langjährigen Parteimitglieder über ihre Arbeit in den als "Blockparteien" bezeichneten Parteien. Es zeigte sich, dass eine sehr differenzierte Aufarbeitung notwendig ist. Die Spielräume für LDPD und NDPD waren gegenüber der SED gering; für manche war der Eintritt in diese Parteien eine Flucht vor der Werbung der SED. Mitverantwortung für die Widersprüche und Ungerechtigkeiten des SED-Staates ist den später in der FDP aufgegangenen Parteien zu attestieren. Sie unterstützten die Illusion eines Mehrparteien-Systems in der DDR, obwohl die führende Rolle der SED nie in Frage gestellt werden durfte. Die FDP MOL kümmert sich um die Aufarbeitung und die Vermittlung von Wissen über die DDR-Zeit und die Rolle vpn LDPD und NDPD. Nach einer Veranstaltung mit Linda Teuteberg in Seelow war diese Veranstaltung in Neuenhagen die zweite Diskussionsrunde. Die Reihe wird fortgesetzt.
vlnr. Hartmut Lietsch, Fritz Krause-Uhl, Klaus Schuster
v.l.n.r.: Hartmut Lietsch, Moderator Fritz Krause-Uhl, Klaus Schuster


Mauerbau war Bankrotterklärung des SED-Regimes

Am 13. August 2011 jährt sich zum 50. Mal der Beginn des Baues der Berliner Mauer. Noch zwei Monate vorher hatte die SED-Führung unter Walther Ulbricht mit dem berühmten Satz „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“ dieses Vorhaben geleugnet. Die Mauer war kein „antifaschistischer Schutzwall“ und auch kein Instrument der „Friedenssicherung“, sondern die Bankrotterklärung eines Systems, das seine eigenen Bürger einmauern musste, um ihre Abwanderung zu verhindern. Zehntausende von DDR-Bürgern hatten „mit den Füßen abgestimmt“ und das Land verlassen.

Schon 1961 war die Idee eines sozialistischen Staates gescheitert. Der SED ging es - mit Rückendeckung aus Moskau – um die Erhaltung der Macht und die Aufrechterhaltung einer Ideologie, die nicht in der Lage war, ihre Versprechen einzulösen. Diese Ideologie konnte sich in den folgenden Jahren nur noch mit Mauer, Stacheldraht und Schießbefehl halten.

Die FDP Märkisch-Oderland wendet sich gegen jeden Versuch, den Bau der Mauer als „notwendige Schutzmaßnahme“ zu legitimieren. Der Bau der Mauer darf nicht losgelöst vom unmenschlichen Grenzregime gesehen werden, dem unschuldige Menschen zum Opfer fielen, die nichts wollten außer ihr Recht auf Freizügigkeit wahrnehmen. Mit dem Bau der Berliner Mauer war für jedermann erkennbar, dass die Machthaber der DDR Angst vor der Freiheit hatten. Der Fall der Mauer am 9. November 1989 war der Sieg der Freiheit über die Diktatur.

Die FDP gedenkt der Toten an der Mauer und im „Todesstreifen“ der innerdeutschen Grenze und ruft dazu auf, Mauern überall in Europa und der Welt zu überwinden.


FDP präsentiert sich auf der Gewerbe- und Kulturmesse in Petershagen

Die Mitglieder des Ortsverbandes Petershagen-Eggersdorf nutzten die Gelegenheit, sich auf der Gewerbe- und Kulturmesse am 10. September zu präsentieren und die Bürgerinnen und Bürger über ihre Arbeit zu informieren. Zu Gast waren der FDP-Landesvorsitzende Gregor Beyer, MdL, sowie der Fraktionsvorsitzende der FDP-Landtagsfraktion Andreas Büttner, MdL, die sich interessiert auf der Messe umsahen.

FDP-Stand
Parteifreund Robert Borsch am FDP-Stand

MdL Büttner und MdL Beyer mit Monika Hauser vom Hotel Seeschloss
Andreas Büttner (links) und Gregor Beyer (rechts) posieren mit Monika Hauser vom Hotel "Seeschloss"


Liberaler Mittelstand: Podiumsdiskussion zum Thema Fachkräftemangel und Unternehmensführungen anlässlich des „Tag des offenen Unternehmens“

Am Samstag, den 21.05.11, lud der „Liberale Mittelstand Brandenburg e.V.“ Vertreter aus Politik und Wirtschaft in die Median-Klinik nach Hoppegarten ein.
Eröffnet wurde der Frühlingsempfang am Vormittag durch den Landesvorsitzenden des „Liberalen Mittestand Brandenburg e.V.“ Maurice Birnbaum. Nach Grußworten von der Gastgeberin Frau Angelika John-Exner, Verwaltungsdirektorin der Klinik, sowie Klaus Ahrens, Bürgermeister von Hoppegarten, diskutierten MdB Hans-Georg von der Marwitz (CDU), MdL Andreas Büttner (FDP) sowie Gemeinderatsvorsitzender Kay Juschka (CDU) über das Thema „Fachkräftemangel – auch in unserer Region?“. Die Podiumsdiskussion profitierte inhaltlich von den verschiedenen Perspektiven der Vertreter aus Bund, Land und Kommune. So wurde unter anderem der aktuelle Stand zur Berufsanerkennung von ausländischen Fachkräften von MdL Büttner auf Landes- und von MdB von der Marwitz auf Bundesebene erörtert. Auch wurde in diesem Zusammenhang das Thema Bildung als ein zentraler Punkt bei der Fachkräftesicherung ausführlich erörtert. Kay Juschka sah auch die Notwendigkeit der Stärkung „weicher Standortfaktoren“ vor Ort, um die Attraktivität der Kommune für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie für Unternehmerinnen und Unternehmer weiter auszubauen.

Nach der Diskussionsrunde konnten Zuhörer und Podiumsgäste bei einem zweiten Frühstück weitere Themen erörtern und untereinander Kontakte knüpfen. Anschließend wurden zwei ortsansässige Unternehmen besucht: Die Firma CorpusLinea, eine Schreinerei, welche unter Leitung von Geschäftsführer Steffen Tremel individuell entworfene Inneneinrichtungen, Möbel und Treppen fertigt, beeindruckte durch ihren hohen Grad an Technologie und Innovationskraft. Bei der CLINTON Großhandels-GmbH, einem inhabergeführten Modeunternehmen, wurde u.a. eine Führung durch das Hochlager sowie den hochtechnologisierten Versand- und Logistikbereich unternommen.

Veranstalter Maurice Birnbaum, zeigte sich abschließend hoch zufrieden: „Die Kombination aus einer theoretischen Betrachtung am Vormittag in Verbindung mit praktischer Erfahrung am Nachmittag ist ein gewinnbringendes Konzept für alle Beteiligten, welches wir definitiv auch in Zukunft weiter führen wollen.“

Impressionen vom Empfang und den Unternehmensführungen (flickr)


Liberale Lösungen für mehr Arbeit

Der 1. Mai ist der Tag der Arbeit. Alle Parteien sollen die Gelegenheit haben, ihre Ideen und Konzepte für mehr Arbeitsplätze in Deutschland vorzustellen. Der 1. Mai ist keineswegs von linken Parteien und Gewerkschaften gepachtet, sondern sollte ein Tag sein, an dem verschiedene Modelle zur Schaffung von Arbeit öffentlich diskutiert werden. Die Liberalen in Märkisch-Oderland haben mit drei Infoständen die Erfolge der Bundesregierung herausgestellt. Seit Monaten sinkende Arbeitslosenquoten und eine robuste Konjunktur zeigen, dass liberale Wirtschaftspolitik erfolgreich ist. Dazu gehört auch ein flexibler Arbeitsmarkt, der auf konjunkturelle Schwankungen reagieren kann. Wir bedauern, dass FDP-Landtagsfraktions-Chef Andreas Büttner bei der Veranstaltung in Strausberg nicht reden durfte. Die FDP war einmal mehr der gelbe Punkt im roten Meer. Wir begrüßen aber, dass die FDP im nächsten Jahr im Organisationskomitee der Mai-Veranstaltung mitwirken kann.

Auch beim traditionellen Mai-Sportfest in Rehfelde war der Ortsverband Märkische Schweiz wieder vertreten. Und in Neuenhagen gehört die Teilnahme der FDP in der "Arche" ebenfalls schon zu den langjährigen Traditionen. Die Ortsverbände machten damit deutlich, dass sie die Bürgerinnen und Bürger offensiv über liberale Ideen und Konzepte informieren und den Kontakt suchen.


Infostand in Strausberg

Infostand in Rehfelde

Infostand in Neuenhagen


Das Oderbruch ist kein Naturmuseum, sondern Lebens- und Wirtschaftsraum

"Zukunft Oderbruch - Sumpf oder blühende Landschaft" war das Thema einer Diskussionsveranstaltung der FDP-Landtagsfraktion. In Letschin diskutierte der umweltpolitische Sprecher der Landtagsfraktion Gregor Beyer mit Experten aus der Region und rund vierzig interessierten Bürgern. Auf dem Podium saßen Günter Wartenberg, Bereichsingenieur Bad Freienwalde für das Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV), der Golzower Bürgermeister Klaus-Dieter Lehmann und der Landrat des Landkreises Märkisch-Oderland Gernot Schmidt. Moderiert wurde die Diskussion von der FDP-Ortsvorsitzenden Manja Freydank.

Gregor Beyer stellte zunächst die Problemlage im Oderbruch dar und erläuterte die Position der FDP-Fraktion im Landtag Brandenburg. Lösungen für die Zukunft müssten in einem breiten und fraktionsübergreifenden Kontext gefunden werden; der Hochwasserschutz in Brandenburg benötige wieder ein solides Fundament. Die drängendsten Probleme auf diesem Gebiet seien die derzeit nicht ausreichende Finanzausstattung und der Fachkräftemangel in der Landesverwaltung.

Beyer erklärte, die FDP-Fraktion strebe die Schaffung eines eigenständigen und aus der gegenwärtigen Struktur des LUGV ausgegliederten Landesbetriebes für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft an. "Diese Praxis hat sich in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen bewährt und kann auch für Brandenburg zweckdienlich sein", sagte Beyer. Für die Regulierung von Hochwasserschäden fordert Beyer die Einrichtung eines Fonds. Zur haushalterischen Absicherung mahnt er eine grundlegende Reform der Naturschutzverwaltung und eine ehrliche Debatte über die Zusammenlegung der Ministerien für Umwelt und Landwirtschaft an.

Der FDP-Umweltpolitiker kritisierte die Personalpolitik der Landesregierung: "Frau Tack kann ihre Personalplanungen angesichts eines sich abzeichnenden drastischen Fachkräftemangels im Ingenieurbereich nicht aufrecht erhalten. Das Umweltministerium benötigt stattdessen eine "Road-Map Fachkräftesicherung". Alles andere liefe dem Hochwasserschutz in Brandenburg und den vielen Initiativen vor Ort zuwider", sagte Beyer.

Gregor Beyer, MdL

weitere Fotos hier bei flickr


FDP wählt neuen Kreisvorstand

Die „Goldene Kartoffel“ in Prötzel war schon oft Tagungsort der Liberalen in Märkisch-Oderland. Am 12. März 2011 trafen sich hier fast 40 FDP-Mitglieder, um ihren neuen Kreisvorstand zu wählen. Damit lag die Beteiligung noch höher als im „Superwahljahr“ 2009, was ein gutes Zeichen ist. Kreisvorsitzender Heiko Krause und Schatzmeister Christian Siemianowski berichteten über die abgelaufene Amtszeit. Nach dem Bericht der Rechnungsprüfer wurde der alte Vorstand politisch und finanziell entlastet.

Gast und Hauptreferentin der Kreisparteitages war die Landtagsabgeordnete und Parl. Geschäftsführerin Marion Vogdt. Sie berichtete über die Finanzpolitik der Landesregierung, die von Pleiten, Pech und Pannen geprägt ist. Dabei sind die meisten Fehler allerdings weniger Pech, sondern Vorsatz. Finanzminister Markov zeichnet sich zudem durch einen ruppigen und z.T. beleidigenden Stil aus, was Marion Vogdt selbst erfahren musste.

Die Wahlen zum Kreisvorstand ergaben eine klare Bestätigung des Kreisvorsitzenden Heiko Krause, der für eine dritte Amtszeit gewählt wurde. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Robert Krause aus Strausberg und Burkhard Baer aus Wuschewier gewählt. Schatzmeister bleibt Christian Siemianowski. Die fünf Beisitzer Christine Juschka (Hoppegarten), Christine Vogel (Rehfelde), Frank Ullmann (Buckow), Fritz Krause-Uhl (Zeschdorf) und Sandro Schilder (Fredersdorf-Vogelsdorf) machen deutlich, dass der Vorstand den gesamten Landkreis gut repräsentiert.

Auch die 13 Delegierten und die Ersatzdelegierten zum Landesparteitag, sowie die Rechnungsprüfer wurden neu gewählt.

Inhaltlich befasste sich der Parteitag mit einer Reihe von Anträgen, darunter dem Leitantrag „Ein Kreis – zwei Lebensräume“. Der Antrag greift die verschiedenen Lebenswelten des Berliner Umlands und des Oderbruchs auf und zeigt, wie eine faire Zusammenarbeit aussehen kann. Außerdem wurde ein Antrag zur Ausschreibung der Berliner S-Bahn beschlossen.

Heiko Krause
Heiko Krause, alter und neuer Kreisvorsitzender

Marion Vogdt
Marion Vogdt, Landtagsabgeordnete, bei ihrer Rede zur Landespolitik

Vorstand
der neue Kreisvorstand, v.l.n.r. Christian Siemianowski, Christine Vogel, Sandro Schilder, Christine Juschka, Heiko Krause, Robert Krause, Burkhard Baer, Fritz Krause-Uhl, Frank Ullmann


Neujahrsempfang am 15.01.11 - Gregor Beyer kündigt Kandidatur an

FDP-Generalsekretär Gregor Beyer hat auf dem Neujahrsempfang der FDP Märkisch-Oderland in Hoppegarten erstmals offiziell seine Kandidatur als Landesvorsitzender angekündigt. Beyer, der auch Landtagsabgeordneter ist, wird sich am 2. April um die Nachfolge Heinz Lanfermanns bewerben, der nicht mehr antritt. FDP-Kreisvorsitzender Heiko Krause sicherte Beyer seine Unterstützung zu. Gregor Beyer erinnerte daran, dass die FDP immer Höhen und Tiefen gehabt habe. Mit Hilfe des Büchleins "Noch eine Chance für die Liberalen?" von Karl-Hermann Flach von Ende der 60er Jahre zeigte er, dass der Liberalismus immer dann, wenn er große Erfolge habe, auch heftigsten Widerstand hervorrief. Das Jahr 2010 sei für die FDP in Bund und Land sehr schwierig gewesen. Der Landtagsabgeordnete stellte die Besonderheit des liberalen Gesellschaftsansatzes heraus. "Wir Liberalen haben nicht den Anspruch auf die absolute Wahrheit oder eine historische Gesetzmäßigkeit der gesellschaftlichen Entwicklung. Wir hinterfragen die Dinge, halten mehrere Lösungen für möglich und wählen dann die, die mehr Freiheit bedeutet. Das ist eine mühsamere Herangehensweise als zu behaupten, die eigene Politik sei alternativlos".

Der neue Hoppegartener Ortsvorsitzende Bernhard Sooth machte deutlich, dass die FDP sich im Ort mit konkreten Forderungen einbringen wird. Kreistagsabgeordneter Ronny Kelm, der für den erkrankten Fraktionsvorsitzenden Klaus-Dieter Lehmann das Grußwort der Fraktion sprach, verwies auf Erfolge der Fraktion, z.B. bei der Kultur GmbH. "Vor einem halben Jahr sind unsere Vorschläge von allen anderen Parteien ausgelacht worden. Jetzt werden sie, z.B. beim Oderland-Museum, umgesetzt", sagte Kelm.

Heiko Krause machte eine Bestandsaufnahme der Arbeit des Kreisverbandes. Mit 90 Mitgliedern liegt der Kreisverband im Mittelfeld der brandenburgischen FDP-Kreise. "Wir haben einen Delegiertensitz für den Landesparteitag hinzugewonnen. Wir haben solide Finanzen und einen gut arbeitenden Kreisvorstand ohne Zoff und Querelen. Aber es gibt weiße Flecken und wir arbeiten schon jetzt darauf hin, für die Kommunalwahl liberale Persönlichkeiten aufzubauen und Rücklagen zu bilden".

Die 35 Gäste des Neujahrsempfanges im Haus der Generationen stießen auf ein erfolgreiches Jahr 2011 an.

Gruppenfoto für die Presse Bernhard Sooth, Ortsvorsitzender Hoppegarten

Treppenfoto für die Presse

Bernhard Sooth, Ortsvorsitzender OV Hoppegarten, begrüßte die Gäste

Heiko Krause, Kreisvorsitzender Ronny Kelm, Kreistagsabgeordneter

Heiko Krause, Kreisvorsitzender, zog Bilanz zur Arbeit des Kreisverbandes

Ronny Kelm, Kreistagsabgeordneter, sprach zur Arbeit der Kreistagsfraktion

Gregor Beyer, MdL Gregor Beyer, MdL

Gregor Beyer, MdL, kommissarischer Generalsekretär

Gregor Beyer verkündet seine Bereitschaft um das Amt des Landesvorsitzenden zu kandidieren

Gäste des Neujahrsempfangs Ehrungen für Mitglieder

unter den Gästen war auch der Ortsteilbürgermeister von Dahlwitz, Stefan Radach (Mitte)

zwei Parteifreunde erhielten für 25-jährige Mitgliedschaft Ehrungsurkunden u. -medaillen

Gäste des Neujahrsempfangs Gregor Beyer, MdL, im Gespräch

Fr. Krause-Rothkopf und Sandro Schilder, Geschäftsführer der FDP-Brandenburg

Gregor Beyer, MdL, im Gespräch mit Parteifreunden